


Chefarzt Allgemeine Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
Für Terminvereinbarungen in der Sprechstunde von Herrn Dr. med. Holger Haas oder Herrn Dr. med. Jochen Müller-Stromberg wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat:
Heike Barz
Telefon: 0228 506-2222
E-Mail: zous@gk-bonn.de
Maria Janssen
Telefon: 0228 506-2222
E-Mail: zous@gk-bonn.de
Michaela Jülich
Telefon: 0228 506-2222
E-Mail: zous@gk-bonn.de

Seniorhauptoperateur EPZmax | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Facharzt für Orthopädie | Unfallchirurgie und spezielle Unfallchirurgie

Senior-Hauptoperateur Endoprothetik EPZmax

Oberärztin


Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und spezielle Unfallchirurgie

Schwerpunkt Sportorthopädie



Leitender Oberarzt Wechselendoprothetik | Senior Hauptoperateur EPZmax | Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und spezielle Unfallchirurgie

Schwerpunkte: Fußchirurgie | Unfallchirurgie
Sprechstunde: Freitag (nur nach Terminvereinbarung unter: +49 228 506-2222)

Senior Hauptoperateur | Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und spezielle orthopädische Chirurgie
Fachärztin
Fachärztin
Facharzt
St. Petrus
Station 2 A
St. Petrus
Station 3 A
St. Petrus
Station 3 B
St. Petrus
Station 4 C/D - Orthopädie | Schmerztherapie | Kardiologie
St. Petrus
Station 5 C/D - Orthopädie | Unfallchirurgie
Das Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin verfügt über eine KV-Ermächtigung sowie eine D-Arzt-Zulassung für Fälle der Berufsgenossenschaft (BG) und das Verletzungsartenverfahren (VAV).
Überweisungen können durch folgende Fachärztinnen und Fachärzte erfolgen:
Allgemeine Indikationssprechstunde
Montag bis Donnerstag: 12:00 – 14:00 Uhr
BG-Sprechstunde
(für Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle)
Montag bis Freitag: 08:00 – 11:00 Uhr
Sprechstunden bei Dr. med. Holger Haas und Dr. med. Jochen Müller-Stromberg
Nur nach Terminvereinbarung (ab 07:30 Uhr erreichbar)
Telefon: 0228 506-2222
E-Mail: zous@gk-bonn.de
Notfälle werden selbstverständlich rund um die Uhr behandelt.
Für Informationen zu einzelnen Patientinnen und Patienten wenden Sie sich bitte an unsere Zentrale.
Von dort werden Sie an die zuständige Ansprechpartnerin oder den zuständigen Ansprechpartner der jeweiligen Fachabteilung weitergeleitet.
Über den Link-Button „Online-Terminvereinbarung“ gelangen Sie direkt zu unserem Patientenportal. Dort können Sie Ihren Termin einfach und sicher online buchen.
Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
In unserem Zentrum stehen Sie als Patientin oder Patient im Mittelpunkt. Wir behandeln Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates – von akuten Unfällen bis hin zu chronischen Beschwerden – mit höchster medizinischer Kompetenz und moderner Technik. Unser erfahrenes Team aus spezialisierten Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften begleitet Sie einfühlsam von der Diagnose bis zur Genesung.
Wir legen großen Wert auf eine ganzheitliche Behandlung, die individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Dabei beziehen wir Sie aktiv in alle Behandlungsschritte ein und achten darauf, dass Sie sich medizinisch wie menschlich gut aufgehoben fühlen.
Als Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung sind wir auf den Gelenkersatz an Hüfte, Knie und Schulter spezialisiert. Unsere hohe Behandlungsqualität ist durch das endoCert-Zertifikat seit vielen Jahren bestätigt und wird regelmäßig überprüft.
Auch in der Unfallchirurgie sind wir bestens aufgestellt: Als Regionales Traumazentrum der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie sind wir rund um die Uhr auf die Versorgung schwerverletzter Patientinnen und Patienten vorbereitet – in enger Zusammenarbeit mit dem TraumaNetzwerk Rettungsring Bonn Rhein-Sieg.
Unser Ziel ist es, Ihre Beweglichkeit, Lebensqualität und Selbstständigkeit bestmöglich wiederherzustellen – mit Erfahrung, Empathie und modernster Medizin.
Lernen Sie auf den folgenden Seiten unser Team und unser medizinisches Leistungsspektrum kennen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Arthroskopie (Gelenkspiegelung) ist ein zentraler Schwerpunkt unserer Abteilung für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin.
Jährlich führen wir rund 3.000 arthroskopische Eingriffe an verschiedenen Gelenken durch – minimalinvasiv, gewebeschonend und mit modernster Technik.
Bei einer Arthroskopie wird das betroffene Gelenk über kleine Hautschnitte mit einer Mini-Kamera (Arthroskop) untersucht und – falls nötig – direkt behandelt. So können Verletzungen und Erkrankungen präzise erkannt und operativ versorgt werden, ohne das Gelenk großflächig eröffnen zu müssen.
Wir möchten Ihre Beweglichkeit, Schmerzfreiheit und Lebensqualität bestmöglich wiederherstellen – mit Erfahrung, Empathie und modernster Medizintechnik.
Der Gelenkersatz (Endoprothetik) bildet – gemeinsam mit der Arthroskopie – einen der wichtigsten Schwerpunkte unserer Abteilung für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin.
Bereits 1968 wurde im St. Petrus-Krankenhaus Bonn die erste Gelenkersatzoperation durchgeführt – als eine der ersten Einrichtungen in Deutschland.
Heute führen wir jährlich rund 1.750 Endoprothesen-Operationen durch und gehören damit zu den größten und erfahrensten Zentren bundesweit.
Seit 2006 wenden wir in unserer Klinik die minimalinvasive Operationstechnik an.
Dabei werden Muskeln und Weichteile besonders geschont, wodurch sich Schmerzen, Blutverlust und Heilungszeit deutlich reduzieren.
Unsere Klinik gilt bundesweit als Referenzzentrum für diese Technik.
Wir verwenden ausschließlich bewährte Implantate führender Hersteller, deren Langlebigkeit in wissenschaftlichen Studien bestätigt wurde.
Das garantiert nicht nur eine hohe Sicherheit, sondern auch die Verfügbarkeit von Ersatzteilen – selbst viele Jahre nach der Operation.
Alle Eingriffe werden von hochspezialisierten Fachärztinnen und Fachärzten mit umfangreicher Erfahrung durchgeführt – jede:r Operateur:in führt mehrere hundert Gelenkersatzoperationen pro Jahr durch.
Neben der Erstimplantation von Prothesen ist auch die Wechseloperation (Revisionsendoprothetik) ein wesentlicher Schwerpunkt.
Gerade bei gelockerten oder verschlissenen Prothesen erfordert die Operation besondere Expertise – dafür sind wir überregional bekannt und geschätzt.
Seit 2012 ist unsere Abteilung als
„Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung – endoBonn“
zertifiziert.
Dieses Gütesiegel steht für höchste Qualität, Sicherheit und nachweisbare Behandlungsergebnisse.
Knieschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparats – meist durch Sportverletzungen, Unfälle oder Verschleiß (Arthrose) bedingt.
Mit über 2.000 arthroskopischen Knieoperationen pro Jahr zählt unser Zentrum zu den erfahrensten Einrichtungen im Rheinland.
Die Kniearthroskopie (Gelenkspiegelung des Knies) ermöglicht eine präzise und schonende Behandlung von Verletzungen und degenerativen Veränderungen – über kleinste Hautschnitte und modernste Kameratechnik.
In der Regel kann das Knie bereits kurz nach dem Eingriff wieder teilbelastet werden.
Eine gezielte physiotherapeutische Nachbehandlung unterstützt die Heilung, stärkt die Muskulatur und beugt Bewegungseinschränkungen vor.
Ziel der Behandlung ist die Wiederherstellung von Stabilität, Belastbarkeit und Schmerzfreiheit des Kniegelenks – für eine aktive Rückkehr in Alltag, Beruf und Sport..
Mit über 200 arthroskopischen Hüftoperationen jährlich zählt unser Zentrum zu den führenden Einrichtungen für Hüftarthroskopie in Bonn und Umgebung.
Diese moderne Methode ermöglicht eine präzise und gewebeschonende Behandlung verschiedener Hüfterkrankungen – oft bevor eine Arthrose entsteht.
Nach der Operation erfolgt eine individuell abgestimmte Nachbehandlung mit Physiotherapie, um Beweglichkeit und Muskulatur gezielt aufzubauen.
Ziel ist eine nachhaltige Schmerzfreiheit und volle Belastbarkeit des Hüftgelenks.
Schulterschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparats.
Mit jährlich rund 600 arthroskopischen Schulteroperationen gehört unser Zentrum in Bonn zu den erfahrensten Einrichtungen für minimalinvasive Schulterchirurgie.
Die Schulterarthroskopie ermöglicht eine schonende Behandlung von Sehnenrissen, Instabilitäten und Engpasssyndromen – mit schnellen Heilungszeiten und exzellenten funktionellen Ergebnissen.
Die Schulterarthroskopie wird meist ambulant oder kurzstationär durchgeführt.
Bereits kurz nach dem Eingriff beginnt eine physiotherapeutisch begleitete Bewegungstherapie, um das Gelenk stabil und flexibel zu halten.
Ziel ist es, die volle Beweglichkeit, Kraft und Schmerzfreiheit wiederzuerlangen.
Das Sprunggelenk ist im Gegensatz zum Hüft- und Kniegelenk viel seltener von einer Arthrose betroffen. Ursächlich für schwere Arthrosen sind hier vor allem chronisch-entzündliche Erkrankungen (Rheuma) und Folgen schwerer Gelenkverletzungen.
Waren früher die Erfahrungen mit Prothesen am Sprunggelenk sehr schlecht, können heute durch Verwendung von Prothesen mit modernen Konstruktionsprinzipien deutlich bessere Ergebnisse für Betroffene erzielt werden. Beim jungen, sehr aktiven Patienten, der sein Sprunggelenk noch stark belasten will, ist jedoch weiterhin die Versteifung des Gelenks eine echte und für diese Patienten oftmals bessere Versorgung.
Die Entscheidung - Prothese oder Versteifung - setzt ein hohes Maß an Erfahrung bei den beteiligten Ärzten voraus und wird in einem intensiven Gespräch mit Ihnen gemeinsam getroffen.
Die Ellenbogenarthroskopie ist ein modernes, minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von Schmerzen, Instabilitäten und entzündlichen Veränderungen.
Sie ermöglicht eine präzise Diagnostik und Therapie über kleinste Hautschnitte – mit schneller Heilung und hervorragenden funktionellen Ergebnissen.
Bereits kurz nach der Operation kann der Ellenbogen in der Regel vorsichtig bewegt werden.
Eine gezielte physiotherapeutische Nachbehandlung unterstützt den Heilungsprozess und fördert die volle Beweglichkeit.
Ziel ist eine dauerhafte Schmerzfreiheit und der Erhalt der Gelenkfunktion.
Wann ist mein Knie nach einem Kreuzbandriss wieder fit?
Diese Frage beschäftigt viele sportlich aktive Patientinnen und Patienten nach einer Operation.
Das Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin des Gemeinschaftskrankenhauses Bonn hat dafür die Spezialsprechstunde „Return to Sport“ ins Leben gerufen.
Hier begleiten wir Sie auf dem Weg zurück in den Sport – sicher, gezielt und individuell abgestimmt auf Ihre Sportart.
Durch die Kombination aus medizinischer Expertise und sportwissenschaftlicher Diagnostik erhalten Sie eine präzise Einschätzung über den aktuellen Funktionszustand und die Belastbarkeit Ihres operierten Knies.
So wissen Sie genau, wann Ihr Knie wieder bereit ist – für Training, Wettkampf oder Alltag.
Noch vor Ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus erhalten Sie von unserem Physiotherapie-Team individuelle Übungen,
die Sie zu Hause selbstständig fortsetzen können.
Eine frühe und kontrollierte Bewegung des operierten Gelenks ist entscheidend,
um schnell wieder zu einer guten Beweglichkeit und sicheren Belastbarkeit zu gelangen.
Damit Sie sich bei der Ausführung der Übungen sicher fühlen,
finden Sie unter den folgenden Links Videoanleitungen unseres Therapeuten Daniel Lindigkeit:
Das Kniegelenk ist eines der am stärksten belasteten Gelenke des Körpers.
Durch Verschleiß (Arthrose), Fehlstellung oder Verletzung kann der Gelenkknorpel so stark abgenutzt sein,
dass ein künstlicher Gelenkersatz (Knieprothese) notwendig wird.
Ziel der Operation ist es, Schmerzen zu beseitigen, die Beweglichkeit zu verbessern und Ihre Lebensqualität wiederherzustellen.
Je nach Befund wird entweder eine Teilprothese (bei lokal begrenztem Knorpelverschleiß)
oder eine Vollprothese eingesetzt.
Der Eingriff erfolgt in minimalinvasiver Technik, um Muskeln und Gewebe zu schonen.
Bereits am ersten Tag nach der Operation beginnt die Physiotherapie.
Sie erlernen spezielle Bewegungsübungen und werden bei der Mobilisation unterstützt.
Eine anschließende Anschlussheilbehandlung (Reha) hilft Ihnen, Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer gezielt aufzubauen.
Die Hüftendoprothetik gehört zu den erfolgreichsten Verfahren der modernen Orthopädie.
Wenn konservative Therapien nicht mehr helfen, kann eine künstliche Hüfte Schmerzen beseitigen und Beweglichkeit zurückbringen.
In unserem Zentrum werden jährlich zahlreiche Hüftprothesen-Operationen nach neuesten Standards durchgeführt.
Wir verwenden minimalinvasive Verfahren, bei denen Muskeln und Weichteile weitgehend geschont werden.
Dadurch entstehen weniger Schmerzen und eine schnellere Erholung.
Abhängig vom Befund implantieren wir Teil- oder Totalendoprothesen, die individuell auf Ihre Anatomie abgestimmt werden.
Noch während Ihres Klinikaufenthalts werden Sie von unserem Physiotherapie-Team begleitet.
Sie erlernen gezielte Übungen für zu Hause, um die Muskulatur zu kräftigen und die Beweglichkeit zu fördern.
Unterstützend finden Sie in unseren Videoanleitungen Übungen nach Hüftoperationen und Hinweise zum richtigen Umgang mit Gehhilfen.
Die Schulterendoprothetik kommt zum Einsatz, wenn das Gelenk durch Arthrose, Bruch oder chronische Entzündung dauerhaft geschädigt ist.
Mit modernsten anatomischen oder inversen Prothesen können Schmerzen deutlich reduziert und die Beweglichkeit wiederhergestellt werden.
Je nach Befund und Muskelstatus wird entweder eine anatomische oder eine inverse Schulterprothese implantiert.
Unsere Operateur:innen verwenden minimalinvasive Zugänge, die Weichteile und Sehnen bestmöglich erhalten.
Bereits kurz nach dem Eingriff beginnen passive Bewegungsübungen, gefolgt von aktivem Muskelaufbau.
Eine strukturierte Physiotherapie unterstützt die Wiederherstellung der Beweglichkeit.
Ziel ist eine dauerhafte Schmerzfreiheit und sichere Belastbarkeit im Alltag.
Die Ellenbogenendoprothetik kommt bei starker Arthrose, rheumatischen Erkrankungen oder komplexen Brüchen zum Einsatz.
In unserem Zentrum verfügen wir über große Erfahrung in der Implantation moderner Ellenbogenprothesen.
Je nach Schädigung werden Teil- oder Totalendoprothesen eingesetzt, um Schmerzfreiheit und Beweglichkeit wiederzuerlangen.
Der Eingriff erfolgt minimalinvasiv und unter Einsatz moderner Implantate mit bewährter Haltbarkeit.
Bereits kurz nach der Operation beginnt die passive Mobilisation.
Eine strukturierte Physiotherapie sorgt dafür, dass Sie Ihre Beweglichkeit und Kraft Schritt für Schritt zurückgewinnen.
Die Aufnahme erfolgt in der Regel am Tag vor der Operation.
An diesem Tag werden alle notwendigen Untersuchungen durchgeführt – dazu gehören:
Im Anschluss erfolgen ausführliche Gespräche zur Operation und zur Narkose.
Unser Team nimmt sich Zeit, Ihre Fragen zu beantworten und Sie optimal auf den Eingriff vorzubereiten.
Die Operation dauert im Durchschnitt ein bis zwei Stunden.
Falls erforderlich, wird während des Eingriffs ein Wunddrainageschlauch eingelegt, der nach ein bis zwei Tagen wieder entfernt wird.
Bereits am ersten Tag nach der Operation beginnen wir mit der Mobilisation – selbstverständlich angepasst an Ihre Kreislaufsituation und Ihr Wohlbefinden.
Unsere Physiotherapeut:innen üben mit Ihnen das Laufen an Gehhilfen.
In der Regel dürfen Sie Ihr operiertes Bein direkt voll belasten.
Der stationäre Aufenthalt beträgt – je nach Eingriff und Verlauf – etwa sieben bis zwölf Tage.
In dieser Zeit werden Sie medizinisch und physiotherapeutisch eng betreut, um die bestmögliche Genesung zu unterstützen.
Nach der Entlassung empfehlen wir eine Anschlussheilbehandlung (AHB), entweder stationär oder ambulant.
Unser Sozialdienst unterstützt Sie gerne bei der Beantragung und Terminvereinbarung.
Bitte setzen Sie sich dafür möglichst bereits vier Wochen vor der geplanten Operation mit uns in Verbindung:
Telefon: 0228 506-2492 oder 0228 506-2493
Noch vor Ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus erhalten Sie von unserem Physiotherapie-Team individuelle Übungen,
die Sie zu Hause selbstständig fortsetzen können.
Eine frühe und kontrollierte Bewegung des operierten Gelenks ist entscheidend,
um schnell wieder zu einer guten Beweglichkeit und sicheren Belastbarkeit zu gelangen.
Damit Sie sich bei der Ausführung der Übungen sicher fühlen,
finden Sie unter den folgenden Links Videoanleitungen unseres Therapeuten Daniel Lindigkeit:
Je nach Art und Schwere der Verletzung kann die Behandlung konservativ (ohne Operation) oder operativ erfolgen.
Welche Methode in Ihrem Fall sinnvoll ist, entscheiden unsere erfahrenen Ärztinnen und Ärzte individuell – unter Berücksichtigung aller medizinischen und persönlichen Faktoren.
Bei vielen Verletzungen ist keine Operation notwendig. Wir setzen dabei auf moderne Kunststoffverbände und Orthesen, die den klassischen Gipsverband ersetzen.
Diese bieten Ihnen:
Wenn ein Eingriff erforderlich ist, nutzen wir bewährte minimalinvasive Operationstechniken. Diese ermöglichen eine besonders gewebeschonende Behandlung, was den Heilungsprozess beschleunigt und Schmerzen reduziert.
Dank dieser modernen Verfahren können unsere Patientinnen und Patienten meist schneller wieder in ihren Alltag zurückkehren.
Als zugelassene Klinik im Verletzungsartenverfahren (VAV) der Berufsgenossenschaften sind wir berechtigt, auch schwere Arbeitsunfälle zu behandeln.
Unser erfahrenes Team begleitet Sie von der Erstversorgung über die Operation bis zur Rehabilitation – kompetent, sicher und menschlich.
In unserer Abteilung für Unfallchirurgie behandeln wir unter anderem:

Ein Oberschenkelhalsbruch tritt besonders häufig bei älteren Menschen mit verminderter Knochendichte (Osteoporose) auf. Dabei besteht das Risiko, dass der Knochen schlecht heilt oder der Hüftkopf nicht mehr ausreichend durchblutet wird.
In Einzelfällen ist auch eine konservative Behandlung möglich – abhängig von der genauen Bruchform.
Ein Bruch des Oberarmkopfes kann schon durch einen einfachen Sturz entstehen, besonders bei älteren Menschen.
Der Handgelenksbruch gehört zu den häufigsten Verletzungen, insbesondere bei älteren Menschen mit Osteoporose.
Ob operativ oder konservativ behandelt wird, hängt von der Bruchform ab.
In vielen Fällen kann der Bruch nach einer schonenden Wiedereinrichtung (Reposition) mit einer modernen Schiene oder Orthese konservativ ausheilen – ganz ohne Operation.
Ein Bruch des Sprunggelenks kann sowohl bei älteren als auch bei jüngeren Menschen auftreten – oft im Rahmen von Sportunfällen.
Da die Knochenfragmente häufig stark verschoben sind, ist in den meisten Fällen eine Operation notwendig, um die natürliche Gelenkfläche wiederherzustellen und die volle Beweglichkeit zu sichern.
Damit Sie nach einer Operation schnell wieder auf die Beine kommen, erhalten Sie noch während Ihres Aufenthalts im Krankenhaus ein individuelles Übungsprogramm von unseren Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten.
Diese Übungen fördern:
Unser Therapeut Daniel Lindigkeit erklärt die wichtigsten Übungen in kurzen Videos, die Sie zu Hause einfach nachmachen können:
?Übungen nach einer Hüft-Operation
?Übungen nach einer Knie-Operation
?Der richtige Umgang mit Unterarmgehstützen