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Gemeinschaftskrankenhaus BonnSt. Elisabeth · St. Petrus · St. JohannesAkademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn
Marienhaus
Unscharfe Aufnahme eines Krankenhausflurs mit zwei Personen in medizinischer Kleidung, eine schiebt ein Bett.
Unscharfe Aufnahme eines Krankenhausflurs mit zwei Personen in medizinischer Kleidung, eine schiebt ein Bett.

Gynäkologie in Bonn

Bild der Marienhaus-Gruppe
Leitung
Dr. med. Joachim Roos
Chefarzt

Chefarzt Gynäkologie

  • Sprechstunden
  • Team
  • Infomaterial
  • Zertifizierungen
  • ausblenden
Öffnungszeiten Ambulanz
Montag - Donnerstag
08:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 13:00 Uhr

Adresse:

Gemeinschaftskrankenhaus Bonn
Haus St. Elisabeth 
Prinz-Albert-Str. 40
53113 Bonn

Termine unter +49 228 508-1581
Terminvereinbarung zur OP / Dysplasie-Sprechstunde:
Sprechstunde nach Vereinbarung

Adresse:

Gemeinschaftskrankenhaus Bonn
Haus St. Elisabeth
Prinz-Albert-Str. 40
53113 Bonn

Fax: 0228 508-1579

Termine unter +49 228 508-1581
Bild der Marienhaus-Gruppe
Oberärztin
Jeranie Allroggen

In Elternzeit

Bild der Marienhaus-Gruppe
Oberärztin
Claudia Auerbach
Bild der Marienhaus-Gruppe
Oberärztin
Dr. med. Brigitte Baader
Bild der Marienhaus-Gruppe
Oberärztin
Dr. med. Daniela Dörbecker
Bild der Marienhaus-Gruppe
Oberärztin
Franziska Falkenberg
Bild der Marienhaus-Gruppe
Oberärztin
Dr. med. Charlotte Kaiser
Oberärztin
Dr. med. Verena Otto
Assistenzärztin
Dr. Lara Brieger
Assistenzärztin
Dr. Hannah Paul

(Elternzeit)

Assistenzärztin
Hiba Shaker

Fachärztin

Infomaterial
Flyer Hysterektomie
Flyer Dysplasiesprechstunde
Infomaterial für Einweiser

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

unser frauenärztliches Team setzt sich zusammen aus dem Chefarzt, sieben Oberärzt:innen und drei Assistenzärztinnen. Im Bereitschaftsdienst ist rund um die Uhr ein Arzt im Haus, darüber hinaus hat ein Oberarzt bzw. der Chefarzt Bereitschaftsdienst.

 

Sekretariat:

Telefon: 0228 508-1581
Fax: 0228 508-1579

E-Mail: gynaekologie@gk-bonn.de

Notfälle:

Telefon: 0228 508-0

 

Sprechstundenzeiten: 

  • Spezialsprechstunden
  • MIC-Sprechstunde
  • Dysplasie-Sprechstunde
  • Urogynäkologische Sprechstunde
  • Inkontinenzsprechstunde

Öffnungszeiten der Ambulanz:

Montag- Freitag
08:00 - 16:00 Uhr
Telefon: 0228 508-1554

Nach Vereinbarung
Telefon Sekretariat: 0228 508-1581

 

 

 

 

 

 

 

 

Urkunde mit dem Titel 'MIC III URKUNDE' für Dr. med. Joachim Roos

Online Terminvereinbarung Gynäkologie

Über den Link-Button „Online-Terminvereinbarung“ gelangen Sie direkt zu unserem Patientenportal. Dort können Sie Ihren Termin einfach und sicher online buchen. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

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Gynäkologie Gemeinschaftskrankenhaus Bonn

Wir bieten das gesamte Spektrum der Frauenheilkunde – von konservativen Therapien bis zu spezialisierten Operationen – und legen dabei besonderen Wert auf schonende, minimal-invasive Verfahren.

Ein Schwerpunkt unserer Klinik ist die Endoskopie (Schlüssellochtechnik). Dank der höchsten Zertifizierung unseres Chefarztes Dr. med. Roos können wir viele Eingriffe – etwa bei Myomen, Zysten, Endometriose oder Gebärmutteroperationen – sicher und ohne Bauchschnitt durchführen. Auch komplexe Operationen bei Krebserkrankungen oder Fehlbildungen sind möglich.

Darüber hinaus betreuen wir Patientinnen in unserer Dysplasiesprechstunde bei Zellveränderungen am Gebärmutterhals sowie bei wiederkehrenden Infektionen. In der Urogynäkologie behandeln wir Beckenbodenschwäche, Senkungsbeschwerden und Inkontinenz mit modernen konservativen und operativen Methoden.

Wo immer es möglich ist, setzen wir auf organerhaltende und ambulante Konzepte, um unseren Patientinnen eine schnelle Genesung und den Erhalt ihrer Lebensqualität zu ermöglichen.

Lernen Sie auf den folgenden Seiten unser Team und unser medizinisches Leistungsspektrum kennen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Leistungsspektrum Gynäkologie

  • Diagnostik und Behandlungsschwerpunkte
  • Dysplasiesprechstunde
  • Krebsvorstufen: Auffälliger Krebsabstrich – so helfen wir Ihnen
  • Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom)
  • Kontinenztherapie & Urogynäkologie

Diagnostik und Behandlungsschwerpunkte

Operative Gynäkologie – schonend & organerhaltend

Myome & Gebärmutter

  • Myomtherapie: organerhaltend, bevorzugt minimal-invasiv (endoskopisch) oder per Myomembolisation
  • Gebärmutterentfernung: komplett oder mit Erhalt des Gebärmutterhalses (LASH) – meist ohne Bauchschnitt
  • Minimal-invasive Verfahren: Bauch- und Gebärmutterspiegelung, hysteroskopische Polyp- und Myomentfernung, Endometriumablation bei Blutungsstörungen
  • Organerhaltende Eingriffe: bei gutartigen Tumoren und Fehlbildungen

Endometriose & Kinderwunsch

  • Diagnostik und Behandlung auch bei schweren Formen mit Befall von Harnleiter, Blase oder Darm
  • Minimal-invasive Eingriffe an Eileitern bei Kinderwunschproblemen
  • Therapie bei Verwachsungen und Eileiterschwangerschaften

Onkologische Chirurgie

  • Gebärmutterhals- & Gebärmutterhöhlenkrebs: endoskopische Operationen inkl. Lymphknotenentfernung (pelvin & paraaortal)
  • Eierstockkrebs: radikale Eingriffe ggf. interdisziplinär mit Bauchchirurgie
  • Borderline-Tumoren des Ovars: minimal-invasive Therapie
  • Vulvakarzinom: Vulvektomien & Sentinel-Lymphknotenentfernung
  • Diagnostik mittels MRT, CT und Videokolposkopie

Senkungen & Inkontinenz

  • Urodynamische Sprechstunde mit modernem Messplatz
  • Minimal-invasive Operationen mit spannungsfreien Netzen
  • Endoskopische Behandlungen von Blasen- oder Scheidensenkung (Paravaginal Repair, Sakropexie)
  • Operative Therapie bei organisch bedingter Harninkontinenz

Dysplasiesprechstunde

Ein Schwerpunkt unserer Klinik ist die Behandlung von Dysplasien (Zellveränderungen am Gebärmutterhals) sowie von chronisch wiederkehrenden Infektionen und Hautveränderungen im Genitalbereich.

In unserer Spezialsprechstunde nutzen wir moderne Diagnostik wie die Videokolposkopie. Bei jüngeren Patientinnen setzen wir auf besonders schonende Verfahren – z. B. die Entfernung veränderter Zellen mit der Elektroschlinge statt einer klassischen Messerkonisation. So können Komplikationen reduziert und die Fruchtbarkeit erhalten werden.

Wir behandeln u. a.:

  • Genitalherpes
  • Chlamydien
  • Wiederkehrende Pilzinfektionen
  • HPV-bedingte Erkrankungen: Feigwarzen, Krebsvorstufen, Gebärmutterhalskrebs, Schamlippenkrebs

Weitere Infos finden Sie in unserer Broschüre: „Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Dysplasie in der Gynäkologie“

Terminvereinbarung Dysplasiesprechstunde: 0228 508-1581

Krebsvorstufen: Auffälliger Krebsabstrich – so helfen wir Ihnen

Ein auffälliger Krebsabstrich (Pap-Test) sorgt verständlicherweise für Verunsicherung. Doch nicht jeder Befund bedeutet Krebs. Häufig handelt es sich um sogenannte Dysplasien oder Infektionen – Zellveränderungen am Gebärmutterhals, an der Scheide oder den äußeren Geschlechtsorganen. Einige davon sind harmlos, andere können sich jedoch zu Krebsvorstufen entwickeln. Eine frühzeitige Abklärung schützt vor schweren Folgen.

Ursachen & Risiken

In den meisten Fällen sind Humane Papillomaviren (HPV) die Ursache. Etwa 80 % aller Frauen machen im Laufe ihres Lebens eine HPV-Infektion durch. Meist heilt diese von allein ab, manchmal jedoch nicht. Bestimmte HPV-Typen können Zellveränderungen auslösen, die unbehandelt zu Krebs führen können.

Ablauf der Dysplasiesprechstunde

  1. Gynäkologische Untersuchung
    – Abstriche auf Bakterien, Viren und Zellen (Pap-Test)
    – Betrachtung von Gebärmutterhals & Scheide mit Videokolposkopie
  2. Biopsie (Gewebeprobe) bei auffälligem Befund, meist in Lokalanästhesie
  3. Besprechung der Ergebnisse in einem zweiten Termin
  4. Therapieempfehlung: Abwarten, engmaschige Kontrolle oder Operation

Auch Veränderungen am Scheideneingang werden in dieser Form abgeklärt.

Schonende Therapie

Falls schwerere Zellveränderungen entfernt werden müssen, genügt in der Regel ein ambulanter Eingriff im OP-Zentrum des Hauses St. Johannes (meist in Kurznarkose). Wir setzen moderne mikrochirurgische Verfahren ein, u. a.:

  • Gebärmutterspiegelung
  • Lasertherapie
  • Elektroschlingentherapie (LEEP)

Dabei wird nur das veränderte Gewebe entfernt – gesundes Gewebe wird geschont, um Risiken für spätere Schwangerschaften zu minimieren.

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom)

Jährlich erkranken in Deutschland rund 4.700 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Man unterscheidet:

  • In-situ-Karzinom: Tumor ist noch nicht ins umliegende Gewebe eingedrungen
  • Invasives Karzinom: Krebs ist weiter entwickelt und kann Metastasen bilden

Das Erkrankungsalter liegt durchschnittlich bei 34 Jahren (in-situ) bzw. 53 Jahren (invasiv).

Prognose

Die Heilungschancen haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert. Auch die Sterberaten sind seit 1980 stark gesunken – von über 3.000 Todesfällen auf heute rund 1.500–1.600 pro Jahr.

Früherkennung & Vorsorge

  • Ab dem 20. Lebensjahr: jährlicher Pap-Abstrich (gesetzliche Krebsfrüherkennung)
  • Seit 2007: Empfehlung der HPV-Impfung für Mädchen von 12 bis 17 Jahren (STIKO)
  • Bei auffälligen Abstrichen überweist Ihr Frauenarzt / Ihre Frauenärztin Sie in unsere Dysplasiesprechstunde zur weiteren Abklärung

Weitere Informationen:

  • Broschüre Dysplasie
  • Broschüre Hysterektomie
  • Deutsches Krebsforschungszentrum

Kontinenztherapie & Urogynäkologie

Beckenbodenschwäche, Senkungsbeschwerden und Harninkontinenz betreffen Frauen jeden Alters und schränken die Lebensqualität oft erheblich ein. In unserer urogynäkologischen Sprechstunde bieten wir umfassende Diagnostik und individuell abgestimmte Therapien.

Behandlungsmöglichkeiten

  • Konservative Verfahren: Medikamente, Beckenbodentraining
  • Operative Verfahren: klassische Methoden & moderne, minimal-invasive Techniken
    • Schlingenoperation (TVT-O)
    • Beckenbodenrekonstruktionen mit Netzeinlagen (Mesh) – vaginal oder per Bauchspiegelung

Unser Ziel: die Lebensqualität der Patientinnen wiederherzustellen – mit größtmöglicher Sicherheit, schonend und nach neuesten medizinischen Standards.

Zentrum für minimal-invasive Chirurgie

Minimal-invasive Chirurgie (MIC) in der Gynäkologie

Hohe Qualität und langjährige Erfahrung sind die Grundlage unserer endoskopischen Operationsmethoden am Gemeinschaftskrankenhaus.
Jährlich führen wir rund 700 laparoskopische Eingriffe durch – schonend, präzise und auf höchstem medizinischem Niveau. Diese hohe Fallzahl garantiert besondere Routine und Sicherheit.

Chefarzt Dr. med. Roos ist seit 2014 MIC III-zertifiziert – der höchsten Qualifikationsstufe in der minimal-invasiven Chirurgie. Dieses Qualitätssiegel besitzen in Deutschland nur etwa 70 Gynäkologen und es bescheinigt seine besondere Expertise.

Ihre Vorteile durch minimal-invasive Eingriffe

  • Winzige Schnitte – weniger Schmerzen
  • Meist kein Bauchschnitt notwendig
  • Schnelle Erholung & kurzer Klinikaufenthalt
  • Viele Eingriffe auch ambulant möglich

Allein zur Gebärmutterentfernung führen wir jährlich rund 250 Eingriffe durch – fast ausschließlich endoskopisch oder vaginal. Ein Bauchschnitt ist bei uns die Ausnahme (<10 %), während bundesweit noch 30–40 % üblich sind.

Für unsere Patientinnen bedeutet das: weniger Belastung, schnellere Genesung und höchste Sicherheit.

Dank moderner endoskopischer Operationstechniken kann in den meisten Fällen ein großer Bauchschnitt vermieden werden. Das bedeutet: weniger Schmerzen, geringere Belastung und eine schnellere Erholung.

Auch bei rund 250 Gebärmutterentfernungen pro Jahr setzt unsere Klinik fast ausschließlich auf endoskopische oder vaginale Verfahren – ein Bauchschnitt ist zur Ausnahme geworden. So können Patientinnen in der Regel bereits nach wenigen Tagen nach Hause zurückkehren.

Die Laparoskopie ist ein schonendes Verfahren mit winzigen Schnitten und schnellerer Genesung. Sie wird in unserer Klinik in vielen Bereichen eingesetzt, u. a. bei:

  • Eierstockzysten
  • Eileiterschwangerschaften
  • Sterilitätsproblemen / Kinderwunschdiagnostik
  • Endometriose
  • Myomen
  • Verwachsungen
  • Gebärmutterentfernungen
  • bösartigen Erkrankungen von Gebärmutter und Gebärmutterhals

So können wir in den meisten Fällen große Bauchschnitte vermeiden – für unsere Patientinnen bedeutet das weniger Schmerzen und eine schnellere Erholung.

Ein Arzt in grüner OP-Kleidung steht neben einem medizinischen Gerät auf einem mobilen Wagen mit Monitor und mehreren Geräten.

Die Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung) ist ein minimal-invasives Verfahren, das sowohl zur Diagnostik als auch zur Therapie eingesetzt wird.

Einsatzgebiete:

  • Entfernung von Myomen und Polypen
  • Behandlung von Fehlbildungen (z. B. Septum in der Gebärmutterhöhle)
  • Lösung von Verwachsungen
  • Schleimhautabtragung (Endometriumablation) bei Blutungsstörungen
  • Abklärung von Blutungsstörungen in den Wechseljahren und in der Menopause
  • Behandlung bestimmter Fälle von Fehlgeburten

Durch den Einsatz moderner, bipolarer Resektoskope ist die Operation besonders schonend und sicher – das Risiko für Patientinnen wird deutlich reduziert.

Endometriose ist eine gutartige, aber häufig chronische Erkrankung von Frauen im gebärfähigen Alter. Dabei wächst gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutterhöhle.

Die Symptome sind sehr unterschiedlich und reichen von starken Regelschmerzen über Blutungsstörungen bis hin zu unerfülltem Kinderwunsch. Oft vergehen Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt wird.

Am Gemeinschaftskrankenhaus bieten wir alle modernen diagnostischen Verfahren zur sicheren Abklärung und begleiten Patientinnen mit individuell abgestimmten Therapien.

Myome sind die häufigste gutartige Erkrankung der Gebärmutter. Unsere Abteilung genießt überregional und international einen exzellenten Ruf in der Diagnostik und Therapie von Myomen.

Wo immer möglich, behandeln wir organerhaltend – insbesondere bei bestehendem Kinderwunsch. Viele Patientinnen konnten nach einer Myomoperation im St. Elisabeth Krankenhaus erfolgreich schwanger werden.

Therapieverfahren bei Myomen:

  • Minimal-invasive Operationen per Bauchspiegelung (Laparoskopie) oder Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie)
  • Schonender kleiner Bauchschnitt nur in Ausnahmefällen bei sehr großen Myomen
  • Endoskopische Gebärmutterentfernung, auch bei ausgeprägten Befunden
  • Myomembolisation in Zusammenarbeit mit der Radiologie – sinnvoll bei abgeschlossener Familienplanung

Mit modernen Methoden lassen sich selbst große Myome meist ohne offenen Bauchschnitt entfernen – für die Patientinnen bedeutet das weniger Schmerzen, kürzere Klinikaufenthalte und eine schnellere Erholung.

Ihre Facharztausbildung bei uns!
Karriere in Bonn.
Weitere Informationen
Kontakt
Haus St. Petrus Bonn
Bonner Talweg 4 – 6
53113 Bonn
Telefon 0228 506-0
Fax 0228 506-2150
e-Mail info@gk-bonn.de
Haus St. Elisabeth Bonn
Prinz-Albert-Str. 40
53113 Bonn
Telefon 0228 508-0
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Gesundheitszentrum St. Johannes Bonn
Kölnstr. 54
53111 Bonn
e-Mail info@gk-bonn.de
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