


Chefarzt Innere Abteilung/Diabeteszentrum
Prof. Dr. med. Franz Ludwig Dumoulin
Haus St. Elisabeth
Prinz-Albert-Str. 40
53113 Bonn
Telefon: 0228 508-1561
Fax: 0228 508-1562
Mail: inneremedizin@gk-bonn.de
Dr. med. Bernd Liesenfeld
Poppelsdorfer Allee 35-39
53113 Bonn
Telefon: 0228 508-1451
Fax: 0228 508-1452
Mail: diabetes@gk-bonn.de
Termine nach Vereinbarung.
(Eine Überweisung von einem niedergelassen Gastroenterologen wird benötigt.)
Dr. med. Dominik Gorris
Haus St. Elisabeth
Prinz-Albert-Str. 40
53113 Bonn
Telefon: 0228 508-1561
Fax: 0228 508-1562
Mail: inneremedizin@gk-bonn.de
Dr. med. Bernd Liesenfeld
Innere Abteilung/Diabeteszentrum
Prinz-Albert-Straße 40
53113 Bonn
Telefon: 0228 508-1451
Fax: 0228 508-1452
Mail: diabetes@gk-bonn.de

Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie

Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie

Fachärztin für Diabetologie ÄkNo und DDG, Hypertensiologin DHL®

Facharzt für Innere Medizin

Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie

Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie

Facharzt für Innere Medizin
Fachärztin für Innere Medizin

Facharzt für Innere Medizin
Facharzt für Innere Medizin
Fachärztin für Innere Medizin
Facharzt für Innere Medizin

Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie
Notfallaufnahmen
(Notwendigkeit einer stationären Aufnahme am selben Tag.)
Notfallaufnahmen jederzeit über unsere Notaufnahme, Haus St. Elisabeth
Kontakt über Dienstärztin / Dienstarzt Abteilung für Innere Medizin
Tel.: +49 228 508-7239
Geplante Aufnahmen
(Stationäre Aufnahme am nächsten Tag oder später.)
Vorherige Anmeldung im Sekretariat Abteilung für Innere Medizin
Kontakt das Sekretariat der Abteilung für Innere Medizin
Tel.: +49 228 508-7274
Fax:+49 228 508-1610
Wir bitten unsere Patient:innen, sich zur geplanten Aufnahme um 09:30 Uhr im Sekretariat der Abteilung für Innere Medizin einzufinden.
Bitte bringen Sie die Einweisung und relevante Vorbefunde (Labor, Röntgen usf.) mit.
Ambulante Patient:innen
Fußambulanz
Privatambulanz
Informationen zur stationären und ambulanten Aufnahme
Entlassungsmanagement
Für Informationen über einzelne Patient:innen nehmen Sie bitte Kontakt mit der Zentrale auf, diese wird Sie zur entsprechenden Ansprechperson der jeweiligen Fachabteilung weiterleiten.
Tel: 0228 508 0
Über den Link-Button „Online-Terminvereinbarung“ gelangen Sie direkt zu unserem Patientenportal. Dort können Sie Ihren Termin einfach und sicher online buchen. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Herzlich willkommen in unserer Abteilung für Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie. Wir bieten das gesamte Spektrum der Inneren Medizin – von der internistischen Intensivmedizin bis hin zu spezialisierten Schwerpunkten.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Verdauungsorgane (Gastroenterologie, Endoskopie, gastrointestinale Onkologie) sowie auf der Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und ihrer Folgeerkrankungen, wie dem diabetischen Fußsyndrom.
Unser Anspruch ist eine medizinische Versorgung nach neuesten wissenschaftlichen Standards, unterstützt durch modernste Technik und ein qualifiziertes Team aus Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften.
Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen des Gemeinschaftskrankenhauses sowie mit externen Partnern, Haus- und Fachärzten stellen wir eine optimale und individuell abgestimmte Betreuung sicher.
Lernen Sie auf den folgenden Seiten unser Team und unser medizinisches Leistungsspektrum kennen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Notfallaufnahmen sind jederzeit über die Notaufnahme im Haus St. Petrus möglich.
Kontakt: Dienstärztin/Dienstarzt der Abteilung Innere Medizin
Telefon: 0228 506-7239 (Dienstarzt)
Bitte melden Sie Patienten vorab im Sekretariat der Abteilung Innere Medizin an.
Telefon: 0228 508-7274
Fax: 0228 508-1610
Die Patienten erscheinen bitte zur geplanten Aufnahme um 09:30 Uhr im Sekretariat und bringen die Einweisung sowie alle relevanten Vorbefunde (Labor, Röntgen etc.) mit.
Unsere Abteilung diagnostiziert und behandelt das gesamte Spektrum der Erkrankungen der Verdauungsorgane.
Schwerpunkte sind:
Die Diagnostik und Therapie gastroenterologischer Erkrankungen ist ohne Endoskopie, Sonographie und Funktionsdiagnostik nicht denkbar.
Unsere Abteilung verfügt über einen hochmodernen Funktionsbereich mit:
Als eines von wenigen Zentren in Europa führen wir regelmäßig endoskopische Submukosaresektionen im Magen-Darm-Trakt durch.
Einsatzgebiete:
Ein besonderer Schwerpunkt unserer Abteilung ist die Diagnostik und Therapie bösartiger Krebserkrankungen der Verdauungsorgane – dazu gehören Erkrankungen von Magen, Darm, Gallenwegen, Bauchspeicheldrüse und Leber.
Eine optimale Betreuung gelingt nur durch enge interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Gemeinschaftskrankenhauses und mit unseren Kooperationspartnern.
Zur Abklärung und Ausbreitungsdiagnostik stehen modernste Verfahren zur Verfügung:
Für Patienten mit gastrointestinalen Krebserkrankungen wird in einer wöchentlichen interdisziplinären Tumorkonferenz eine individuelle Empfehlung für Diagnostik und Therapie erarbeitet.
Kooperationspartner:
Unser Spektrum reicht von der Krebsvorsorge und Früherkennung bis hin zu komplexen Therapien bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen.
Zur Verbesserung der Lebensqualität bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen bieten wir ein breites Spektrum an Verfahren:
Patienten mit fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankungen werden in unserem Haus in besonderer Weise begleitet:
Die Weiterentwicklung der Palliativmedizin wird durch den Förderverein Palliativmedizin am Gemeinschaftskrankenhaus unterstützt.
Wir sind zudem Mitglied im Integrativen Darmzentrum Bonn/Rhein-Sieg e. V. und Kooperationspartner im Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) der Universitäten Köln und Bonn.
Viele Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts – einschließlich Magen, Leber, Gallenwege und Bauchspeicheldrüse – betreffen sowohl die Gastroenterologie als auch die Viszeralchirurgie.
Eine effiziente Diagnose und die richtige Therapieentscheidung erfordern daher eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche.
Eine besondere Stärke unseres Hauses ist die enge Kooperation zwischen:
Für alle gastrointestinalen Krebserkrankungen entwickeln wir Behandlungskonzepte in unserer wöchentlichen interdisziplinären Tumorkonferenz – gemeinsam mit dem:
So stellen wir sicher, dass jede Patientin und jeder Patient ein individuell optimiertes Therapiekonzept erhält.
Dünn- und Dickdarm
Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
Magen
Leber
Speiseröhre
Gallenblase und Gallenwege
Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer “Viszeralmedizinisches Zentrum”.
Die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) gehört zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland – rund sieben Millionen Menschen sind betroffen, viele ohne es zu wissen.
Am Gemeinschaftskrankenhaus Bonn stellen wir seit vielen Jahren eine umfassende Versorgung von Menschen mit Diabetes sicher.
Unser Ziel ist es, Menschen mit Diabetes dabei zu unterstützen, im Alltag gut mit der Erkrankung zurechtzukommen.
Die Qualität unserer Arbeit wurde durch die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) bestätigt: Unsere Ambulanz ist als zertifiziertes Diabeteszentrum DDG anerkannt.
Behandlungsspektrum unserer Ambulanz
Wir bieten die Diagnostik und Therapie bei allen Formen des Diabetes mellitus sowie den Folgeerkrankungen:
Durch die enge Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen des Gemeinschaftskrankenhauses ist auch bei Begleiterkrankungen wie Herz-, Nieren- oder Gefäßproblemen eine optimale Betreuung gewährleistet.
Wir behandeln Erkrankungen wie die Refluxkrankheit (Sodbrennen) sowie deren Komplikationen, z. B. den Barrett-Ösophagus (eine Vorstufe von Krebs) oder Verengungen der Speiseröhre.
Auch Schluckstörungen durch Erkrankungen wie Achalasie oder Zenker-Divertikel können bei uns abgeklärt und behandelt werden.
Spezielle Verfahren in unserer Abteilung:
Bei schweren Refluxerkrankungen besteht in der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie zudem besondere Expertise in der chirurgischen Therapie.
Weitere Informationen: Vortrag von Prof. Dr. med. Franz Ludwig Dumoulin „Wenn die Speiseröhre brennt“
Wir behandeln das gesamte Spektrum dieser Krankheitsbilder – von Gallensteinen über akute und chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) mit möglichen Folgeproblemen wie Pseudozysten oder Abszessen bis hin zu Lebererkrankungen. Dazu gehören u. a. die Abklärung von Leberherden sowie die Behandlung von Leberzirrhose und deren Komplikationen wie Bauchwassersucht (Aszites) oder Krampfadernblutungen in der Speiseröhre (Ösophagus- und Fundusvarizenblutung).
Spezielle Verfahren in unserer Abteilung:
Bei komplexeren Krankheitsbildern besteht in der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie eine besondere Expertise für die chirurgische Behandlung.
Wir betreuen Patienten mit Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und mikroskopischer Kolitis – auch in komplizierten Verläufen.
Gerade bei schwer zu behandelnden Krankheitsbildern mit Fistelbildung oder anderen entzündlichen Komplikationen arbeiten wir eng mit der Abteilung für Viszeralchirurgie zusammen.
Für eine optimale Versorgung bieten wir eine interdisziplinäre viszeralmedizinische Sprechstunde an:
Dienstag: 11:00–14:00 Uhr
Unsere Abteilung ist zudem Mitglied im Kompetenznetz chronisch entzündliche Darmerkrankungen e. V.
In der Allgemein- und Viszeralchirurgie besteht eine besondere Expertise für die proktochirurgische und chirurgische Therapie bei CED.
Informationen zu Sprechzeiten Ihres Ansprechpartners Dr. med. Gorris finden Sie unter dem Reiter Sprechstunden.
Blutungen im Magen-Darm-Trakt können viele Ursachen haben und erfordern oft eine sofortige Abklärung und Therapie. Dafür steht in unserer Abteilung eine 24-Stunden-Endoskopie-Rufbereitschaft zur Verfügung.
Unser Leistungsspektrum umfasst:
In seltenen Fällen, in denen eine Blutung endoskopisch nicht zu kontrollieren ist, stehen angiographische Verfahren über die Radiologie oder viszeralchirurgische Eingriffe zur Verfügung.
Zu unserem Spektrum gehört auch die Abklärung und Behandlung von unklaren Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen und Bauchkrämpfen. Häufig liegen Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder andere Funktionsstörungen des Verdauungstraktes zugrunde.
Unser Leistungsspektrum umfasst:
Bei notwendigen operativen Eingriffen besteht in der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie eine besondere Expertise in der minimal-invasiven (laparoskopischen) Darmchirurgie.
Der Diabetes mellitus Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung. Dabei zerstört das Immunsystem fälschlicherweise die Insulin-produzierenden Zellen (ß-Zellen) der Bauchspeicheldrüse. Die Folge: der Körper kann kein Insulin mehr bilden.
Unterschied zu Typ 2:
Beim Diabetes Typ 2 liegt kein Insulinmangel, sondern eine Insulinresistenz der Körperzellen vor. Etwa 7 Millionen Menschen sind betroffen – damit ist Typ 2 die häufigste Form der Zuckerkrankheit.
Da Menschen mit Typ-1-Diabetes kein eigenes Insulin mehr produzieren können, muss Insulin von außen zugeführt werden.
Unsere Diabetesambulanz bietet eine Behandlung zu Lasten der privaten und gesetzlichen Krankenkassen (auf Überweisung durch den Hausarzt oder Diabetologen).
Unser Angebot:
Ein entsprechendes Angebot befindet sich derzeit in Planung.
Unsere Abteilung ist als Diabeteszentrum DDG zertifiziert – ein Qualitätssiegel für eine besonders hochqualitative Behandlung.
Eine stationäre Aufnahme ist erforderlich bei:
Der Diabetes mellitus Typ 2 ist mit Abstand die häufigste Form der Zuckerkrankheit – über 90 % aller Diabetesfälle. In Deutschland sind rund 7 Millionen Menschen betroffen, die Dunkelziffer wird auf weitere bis zu 4 Millionen geschätzt. Zusätzlich haben etwa 11 Millionen Menschen bereits eine Vorstufe mit erhöhtem Risiko, in den nächsten Jahren einen manifesten Diabetes zu entwickeln.
Die Erkrankung tritt familiär gehäuft auf und wird durch genetische Veranlagung, Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel begünstigt. Obwohl die Zahl der Erkrankten mit dem Alter steigt, sind inzwischen auch immer mehr jüngere Erwachsene und sogar Kinder betroffen.
Unterschied zu Typ 1:
Beim Diabetes Typ 2 liegt kein absoluter Insulinmangel vor, sondern eine Insulinresistenz. Das heißt: Die Körperzellen sprechen nicht mehr ausreichend auf Insulin an, sodass Zucker nicht effektiv aus dem Blut in die Zellen aufgenommen wird – der Blutzuckerspiegel steigt.
Im Vordergrund der Behandlung steht zunächst kein Medikament, sondern die Frage: Was kann ich selbst zur Verbesserung beitragen?
Zentrale Bausteine der Therapie:
Durch Bewegung und Gewichtsreduktion steigt die Empfindlichkeit der Körperzellen für Insulin, der Zuckerstoffwechsel verbessert sich.
Reichen diese Maßnahmen nicht aus oder ist die Erkrankung bereits weit fortgeschritten, wird eine medikamentöse Therapie notwendig – bis hin zur Insulingabe.
Unsere Ambulanz bietet ein umfassendes Behandlungs- und Schulungsangebot:
Ein entsprechendes Angebot befindet sich derzeit in Planung.
Die Abteilung Diabetologie am Gemeinschaftskrankenhaus Bonn ist als Diabeteszentrum DDG zertifiziert – ein Qualitätssiegel für eine besonders hochwertige Versorgung.
Gründe für eine stationäre Aufnahme sind:
Ein Diabetes mellitus kann auch infolge einer Erkrankung der Bauchspeicheldrüse entstehen. Ursachen sind u. a.:
Durch die Schädigung ist die Insulinproduktion vermindert, was zu erhöhten Blutzuckerwerten führt.
Das Hauptproblem ist die verminderte Insulinbildung. Daher erfolgt die Therapie in der Regel mit Insulin, ähnlich wie beim Typ-1-Diabetes.
Besonders herausfordernd ist, dass bei vielen Betroffenen gleichzeitig auch die Produktion von Verdauungsenzymen reduziert ist. Das kann die Aufnahme von Nährstoffen im Darm verändern und die Blutzuckereinstellung erschweren.
Unsere Ambulanz bietet umfassende Diagnostik, Beratung und Schulungen an:
Ein entsprechendes Angebot befindet sich derzeit in Planung.
Unsere Abteilung ist als Diabeteszentrum DDG zertifiziert – ein Qualitätssiegel für eine besonders hochwertige Behandlung.
Eine stationäre Aufnahme ist erforderlich bei:
Während der Schwangerschaft verändern Hormone den Stoffwechsel der Mutter. Normalerweise gleicht die Bauchspeicheldrüse dies durch eine vermehrte Insulinproduktion aus. Bei einigen Frauen gelingt das nicht – es kommt zu erhöhten Blutzuckerwerten.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen einen Screening-Test zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche:
Bestätigungstest (75 g oGTT):
Unsere Abteilung ist als Diabeteszentrum DDG zertifiziert – ein Qualitätssiegel für eine besonders hochwertige Behandlung.
Eine stationäre Aufnahme ist angezeigt, wenn:
Der Maturity Onset Diabetes of the Young (MODY) ist eine seltene Form des Diabetes. Nur etwa 1–2 % aller Menschen mit Diabetes sind betroffen.
Die Behandlungsmöglichkeiten entsprechen weitgehend denen des Diabetes mellitus Typ 2. Welche Therapie im Einzelfall am besten geeignet ist, hängt von der jeweiligen genetischen Form ab.
Unsere Abteilung ist als Diabeteszentrum DDG zertifiziert – ein Qualitätssiegel für eine besonders hochwertige Versorgung von Menschen mit Diabetes.
Eine stationäre Aufnahme ist möglich, wenn eine umfassende Therapieanpassung oder Abklärung erforderlich ist.