




Chefarzt Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
PF-Beauftragter
Terminvereinbarung:
Montag – Freitag 11:30 – 18:00 Uhr unter

Facharzt für Anästhesiologie |
Zusatzqualifikationen: Intensivmedizin | Notfallmedizin | Degum 1

Facharzt für Anästhesiologie | OP Koordinator

Facharzt für Anästhesiologie
Weiterbildungen: Intensivmedizin | Notfallmedizin
Fachärztin für Anästhesiologie
Zusatzweiterbildung: Intensivmedizin | Notfallmedizin
Fachärztin für Anästhesiologie
Weiterbildung: Intensivmedizin

Facharzt für Anästhesiologie
Leitung Ambulantes Operations-Zentrum

Facharzt für Anästhesiologie

Chefarztvertreter | Leitender Oberarzt | Facharzt für Anästhesiologie
Weiterbildungen: Intensivmedizin, Notfallmedizin

Facharzt für Anästhesiologie
Weiterbildung: Intensivmedizin

Facharzt für Anästhesiologie

Facharzt für Anästhesiologie
Zusatzqualifikationen: Intensivmedizin | Notfallmedizin | Degum 1

Facharzt für Anästhesiologie
Weiterbildungen: Intensivmedizin | Notfallmedizin | Degum 2
Facharzt für Anästhesiologie
Facharzt für Anästhesiologie
Weiterbildung: Notfallmedizin
Fachärztin für Anästhesiologie
Fachärztin für Anästhesiologie
Facharzt für Anästhesiologie
Weiterbildungen: Intensivmedizin | Notfallmedizin | Spezielle Schmerztherapie | Palliativmedizin
Facharzt für Innere Medizin
Fachärztin für Anästhesiologie
Weiterbildungen: Intensivmedizin | Notfallmedizin | Palliativmedizin | spezielle Schmerztherapie
Assistenzärztin
Facharzt für Anästhesiologie
Weiterbildungen: Notfallmedizin | Spezielle Schmerztherapie
Fachärztin für Anästhesiologie
Fachärztin für Anästhesiologie
Weiterbildung: Intensivmedizin
Weiterbildung: Notfallmedizin
Fachärztin für Anästhesiologie
Weiterbildung: Notfallmedizin
Fachärztin für Anästhesie, spezielle Schmerztherapie
Fachärztin für Anästhesiologie
Weiterbildung: Notfallmedizin
Für Informationen über einzelne Patienten nehmen Sie bitte Kontakt mit der Zentrale auf, diese wird Sie zum entsprechenden Ansprechpartner der jeweiligen Fachabteilung weiterleiten.
Tel.: 0228 506-0
Tel.: 0228 506-2265
Fax: 0228 506-2266
E-Mail: schmerztherapie@gk-bonn.de
Notfälle: 0228 506-0
Sprechstunden nach Vereinbarung.
Über den Link-Button „Online-Terminvereinbarung“ gelangen Sie direkt zu unserem Patientenportal. Dort können Sie Ihren Termin einfach und sicher online buchen. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
In unserer Abteilung stehen Sicherheit, individuelle Betreuung und modernste Medizin im Mittelpunkt. Wir begleiten Sie kompetent und einfühlsam vor, während und nach einer Narkose. Vor einer geplanten Operation nehmen wir uns Zeit, Sie ausführlich über die verschiedenen Narkoseverfahren zu informieren und gemeinsam mit Ihnen eine maßgeschneiderte Schmerztherapie zu planen. Während des Eingriffs sind Sie bei unserem erfahrenen Team aus Anästhesist:innen und Pflegekräften in besten Händen – unterstützt durch modernste Medizintechnik und sichere, bewährte Medikamente. Nach Ihrer Operation steht Ihnen unser Akutschmerzdienst rund um die Uhr zur Seite, um Ihre Schmerzbehandlung zu überwachen und kontinuierlich zu optimieren.
Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen, in medizinischen Notfällen oder nach größeren Operationen versorgen wir Sie auf einer unserer beiden modern ausgestatteten Intensivstationen. Neben allen wichtigen Geräten zur Stabilisierung schwerkranker Patienten legen wir besonderen Wert auf individuelle Zuwendung, menschliche Nähe und respektvolle Betreuung.
Unsere Abteilung verfügt zudem über eine Weiterbildungsbefugnis in der Anästhesiologie für 48 Monate sowie eine Zusatzweiterbildungsbefugnis Intensivmedizin für 18 Monate.
Lernen Sie auf den folgenden Seiten unser engagiertes Team und unser vielfältiges medizinisches Leistungsspektrum kennen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ob geplante Operation, Geburt oder Notfall – wenn eine Narkose notwendig ist, stehen bei uns Sicherheit, Schmerzfreiheit und Ihr Wohlbefinden an erster Stelle. Jährlich führen wir über 12.000 Anästhesieverfahren durch. Unser Schwerpunkt liegt in der Kombination aus Allgemein- und Regionalanästhesie, um Eingriffe möglichst schonend zu gestalten.
Viele Patientinnen und Patienten haben Angst vor einer Anästhesie (übersetzt: „Gefühllosigkeit“) und dem damit verbundenen Kontroll- oder Bewusstseinsverlust. Wir nehmen uns Zeit, um diese Sorgen in einem persönlichen Aufklärungsgespräch zu besprechen. Dieses findet in der Regel im Rahmen der Operationsvorbereitung in unserer Anästhesieambulanz statt, in Notfällen direkt auf Station oder in der Notaufnahme.
Wir informieren Sie über die verschiedenen Narkoseverfahren und legen – abhängig von Eingriff, Vorerkrankungen und Ihren persönlichen Wünschen – das optimale Verfahren fest. Bereits im Vorfeld planen wir gemeinsam die nach der Operation notwendige Schmerztherapie, damit Sie sich bestmöglich erholen können.
Im Operationssaal werden Sie von unserer Anästhesiepflege in Empfang genommen und in den Vorbereitungsraum gebracht. Dort treffen wir alle notwendigen Maßnahmen für Ihre größtmögliche Sicherheit. Nach der Narkoseeinleitung beginnt der Eingriff – und Sie werden durchgehend von einer erfahrenen Anästhesistin oder einem Anästhesisten überwacht. Dabei kommen modernste Geräte und sichere, bewährte Medikamente zum Einsatz.
Direkt nach der Operation betreuen wir Sie in unserem Aufwachraum, wo Atmung, Kreislauf und Schmerzfreiheit kontinuierlich überwacht werden. Erst wenn Sie stabil und weitgehend schmerzfrei sind, verlegen wir Sie auf Ihre Station.
Bei großen Eingriffen oder schweren Vorerkrankungen übernehmen unsere modern ausgestatteten Intensivstationen die spezielle Nachbetreuung und Überwachung.
Neben Narkosesicherheit und Schmerztherapie ist uns der schonende Umgang mit Blutprodukten besonders wichtig. Im Rahmen des Patientenorientierten Blutmanagements (Patient Blood Management, PBM) ergreifen wir gezielte Maßnahmen, um Fremdblutgaben zu minimieren.
Vor Operationen mit zu erwartendem größeren Blutverlust führen wir Laboruntersuchungen durch, um eine mögliche Blutarmut (Anämie) zu erkennen. Falls nötig, behandeln wir diese – zum Beispiel mit einer vorbeugenden Eisengabe. Während der Operation setzen wir moderne Blutrückgewinnungssysteme („Cell Saver“) ein, um Ihnen Ihr eigenes Blut zurückzuführen. Eigenblutspenden sind nur noch selten erforderlich; in speziellen Fällen können sie im Institut für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin (IHT) auf dem Venusberg durchgeführt werden.

Das Gemeinschaftskrankenhaus verfügt über insgesamt 16 Intensivbetten und 12 Überwachungsbetten. Im Haus St. Petrus stehen 10, im Haus St. Elisabeth 6 Intensivbetten zur Verfügung. Auf beiden Stationen arbeiten wir eng interdisziplinär mit allen Fachabteilungen zusammen, um eine optimale Behandlung unserer Patientinnen und Patienten zu gewährleisten.
Unser Team aus hochqualifizierten Intensivpflegekräften und erfahrenen Ärztinnen und Ärzten ist in allen Bereichen der modernen Intensivmedizin geschult. Durch ihre spezielle Ausbildung gehen sie nicht nur fachlich kompetent, sondern auch mit Einfühlungsvermögen auf die besonderen Bedürfnisse von Patientinnen, Patienten und Angehörigen ein.
Alle Intensivplätze sind mit hochmoderner Überwachungs-, Behandlungs- und Beatmungstechnik ausgestattet. In jedem Zimmer ermöglicht eine elektronische Patientenakte den direkten Zugriff auf sämtliche medizinischen Befunde – rund um die Uhr.
Im Haus St. Petrus stehen zusätzlich zwei moderne Isolationszimmer für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit gefährlichen oder resistenten Keimen zur Verfügung.
Eine ärztliche Betreuung rund um die Uhr ist auf beiden Intensivstationen selbstverständlich.
Zur schnellen und präzisen Beurteilung kritischer Krankheitsbilder setzen wir alle modernen Diagnoseverfahren ein, darunter:
Neben der technischen Ausstattung legen wir großen Wert auf fachliche und menschliche Kompetenz. Regelmäßige interne Weiterbildungen in Pflege und ärztlichem Bereich sichern die hohe Qualität. Durch tägliche interdisziplinäre Visiten mit Oberärzten aller Fachrichtungen gewährleisten wir eine enge Zusammenarbeit zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten.
Wir behandeln Patientinnen und Patienten:

Die Sektion Schmerztherapie mit Schmerzambulanz und stationärer multimodaler Schmerztherapie ist auf die Behandlung chronischer Schmerzen spezialisiert.
Chronische Schmerzen bestehen länger als drei Monate, verändern Schmerzweiterleitung und -verarbeitung und wirken sich oft auch auf das seelische Befinden aus. Die Schutz- und Warnfunktion des Schmerzes entfällt – es entsteht ein komplexes Krankheitsbild, das eine ganzheitliche, interdisziplinäre Behandlung erfordert.
Unser interdisziplinäres Team aus Ärztinnen und Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Psychologinnen, Physio- und Ergotherapeutinnen sowie weiteren Spezialistinnen und Spezialisten arbeitet eng mit den Fachabteilungen Neurochirurgie, Neurologie und interventioneller Radiologie zusammen. Monatliche Fallkonferenzen und regelmäßige Teambesprechungen sichern eine abgestimmte, individuelle Therapieplanung.
Unsere KV-ermächtigte Schmerzambulanz behandelt Patientinnen und Patienten nach Überweisung eines Anästhesisten oder Schmerztherapeuten.
Ablauf:
Therapieoptionen:
Die wirksamste Therapie bei chronischen Schmerzen ist eine multimodale Behandlung mit hoher Therapiedichte über mindestens 14 Tage – dies ist nur stationär möglich.
Therapieelemente:
Ziel ist eine nachhaltige Schmerzreduktion, Förderung der Selbstständigkeit und Verbesserung der Lebensqualität.
Dr. Gabriele Tilz
Fachärztin für Anästhesiologie, Schmerzambulanz
Telefon: 0228 506-2265
E-Mail: schmerztherapie@gk-bonn.de
Praxis für Schmerztherapie am Gemeinschaftskrankenhaus Bonn
Dr. Emmerling | Fachärztin für Anästhesie
Poppelsdorfer Allee 35, 53113 Bonn
Schwerpunkte: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Nervenschmerzen (Polyneuropathie, M. Sudeck, Postzosterneuralgie) und Prävention chronischer Schmerzen.
Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn ist im Bereich Akutschmerztherapie mit dem Qualitätssiegel „Qualitätsmanagement Akutschmerztherapie“ des TÜV Rheinland ausgezeichnet. Unser Ziel: Schmerzen während und nach einer Operation so gering wie möglich halten, um den Genesungsverlauf positiv zu beeinflussen und einer späteren Chronifizierung vorzubeugen.
Bereits im Prämedikationsgespräch planen wir gemeinsam mit Ihnen das optimale Schmerztherapieverfahren. Dabei können zum Einsatz kommen:
Nach der Operation übernimmt unser Akutschmerzdienst die Betreuung. Dieses Team besteht aus speziell geschulten Pflegekräften („Pain Nurses“) und Anästhesistinnen bzw. Anästhesisten mit Zusatzqualifikation Schmerztherapie.
Um eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten, haben wir auch das Stationspersonal der beteiligten Bereiche intensiv geschult. Regelmäßige Fortbildungen sichern die fachliche Kompetenz und stärken die enge Zusammenarbeit zwischen Stationen und Akutschmerzdienst.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Über unsere Patientenbefragung zur Akutschmerztherapie können Sie uns Feedback geben und so helfen, unser Angebot weiter zu verbessern.
Auch Patientinnen und Patienten anderer Fachabteilungen mit akuten Schmerzen können auf Wunsch durch unser Team mitbetreut werden. Wir erstellen den behandelnden Kolleginnen und Kollegen einen individuellen Schmerztherapieplan als Empfehlung für die weitere Behandlung.
