


Haus St. Elisabeth
Prinz-Albert-Str. 40
53113 Bonn
Haus St. Petrus
Bonner Talweg 4-6
53113 Bonn
Stationäre Schmerztherapie
Telefon: 0228 - 506 7480
Haus St. Elisabeth
Prinz-Albert-Str. 40
53113 Bonn
Haus St. Petrus
Bonner Talweg 4-6
53113 Bonn
Telefon: 0228 - 506 2265
Fax: 0228 - 508 33150
E-Mail: schmerztherapie@gk-bonn.de
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Fachärztin für Anästhesiologie
Weiterbildungen: Intensivmedizin | Notfallmedizin | Palliativmedizin | spezielle Schmerztherapie
Facharzt für Anästhesiologie
Facharzt für Anästhesiologie
Weiterbildungen: Notfallmedizin | Spezielle Schmerztherapie
Fachärztin für Anästhesie, spezielle Schmerztherapie
Fachärztin für Anästhesiologie
Weiterbildung: Notfallmedizin
Spezielle Schmerzmedizin
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Die Sektion Schmerztherapie mit Schmerzambulanz und stationärer Schmerztherapie widmet sich der Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen.
Im Gegensatz zu akuten Schmerzen verlieren chronische Schmerzen ihre Schutz- und Warnfunktion. Sie bestehen länger als drei Monate und führen zu Veränderungen in der Schmerzweiterleitung, -verarbeitung und häufig auch im psychosozialen Bereich. Dadurch entsteht ein komplexes Krankheitsbild, das eine besonders ganzheitliche Therapie erfordert.
Ein wesentlicher Bestandteil der Sektion ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Das Team setzt sich aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Psychologen, Physiotherapeuten und weiteren spezialisierten Therapeuten zusammen, die alle über eine Weiterbildung in Schmerzmedizin verfügen.
Darüber hinaus besteht eine enge Kooperation mit den Fachabteilungen Neurochirurgie, Neurologie und interventionelle Radiologie. Ziel ist eine umfassende Betrachtung des individuellen Schmerzgeschehens und die Entwicklung einer auf den Patienten abgestimmten Therapie.
Regelmäßige Teambesprechungen und monatliche Fallkonferenzen mit externen Experten sichern die hohe Qualität der Behandlung.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Therapie von chronischen Kopf- und Rückenschmerzen.

Die Schmerzambulanz ist eine KV-Ermächtigungsambulanz, das heißt:
Eine Behandlung erfolgt auf Überweisung eines Anästhesisten oder Schmerztherapeuten.
Ablauf der Behandlung
Erstgespräch:
Zweitgespräch:
Therapieverfahren in der Schmerzambulanz
Weitere Diagnostik und Therapieoptionen
Falls erforderlich, erfolgt eine Überweisung an andere Fachärzte zur ergänzenden Diagnostik.
In bestimmten Fällen kann eine 16-tägige stationäre multimodale Schmerztherapie im Gemeinschaftskrankenhaus Bonn durchgeführt werden.

Die multimodale Schmerztherapie gilt als die effektivste Behandlungsmethode bei chronischen Schmerzen.
Sie umfasst mindestens 14 Behandlungstage mit hoher Therapiedichte und kann nur im stationären Rahmen optimal durchgeführt werden.
Während des Aufenthalts betreut Sie ein interdisziplinäres Team aus:
Regelmäßige Teambesprechungen und gemeinsame Visiten sichern den kontinuierlichen Informationsaustausch und garantieren eine ganzheitliche Betrachtung jedes Patienten.
Therapieziele
Ein wichtiger Bestandteil der Behandlung ist das Selbstmanagement:
Durch die Veränderung von Einstellung und Verhalten lernen Patienten, mit Schmerzen besser umzugehen.
Dazu gehören:
Diese Maßnahmen fördern Motivation, Eigenaktivität und stärken das Selbstwertgefühl.
Therapiebausteine (Behandlungsplan pro Woche)
Langfristige Wirkung
Chronische Schmerzen entwickeln sich über Jahre – daher lassen sie sich in kurzer Zeit nicht vollständig beseitigen.
Die multimodale Therapie wirkt jedoch nachhaltig: Sie lindert Schmerzen, verbessert die Lebensqualität und stärkt den aktiven Umgang mit der Erkrankung.
Um den Erfolg langfristig zu sichern, sollten die Therapieeinheiten nach dem stationären Aufenthalt ambulant fortgesetzt werden.
Muskuloskeletale Schmerzen (z. B. Rückenschmerzen)
Einer unserer Schwerpunkte liegt in der Behandlung von Rückenschmerzen.
Durch die enge Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen Neurochirurgie, Radiologie sowie unserem interdisziplinären Team aus Anästhesisten und Orthopäden können wir eine umfassende Diagnostik und individuell abgestimmte Therapie anbieten.
Unser Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, Beweglichkeit wiederherzustellen und die Lebensqualität zu verbessern.
Kopf-, Gesichts- und Nervenschmerzen
(z. B. Polyneuropathie, Postzosterneuralgie, CRPS)
Chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Gefäßerkrankungen oder Schlaganfälle können zu anhaltenden Nervenschmerzen führen.
Dank der engen Kooperation mit dem Diabeteszentrum, der Gefäßchirurgie und den LVR-Kliniken werden betroffene Patienten bei uns interdisziplinär und ganzheitlich behandelt.
So können sowohl körperliche als auch nervliche Schmerzursachen gezielt adressiert werden.
Fibromyalgiesyndrom
Beim Fibromyalgiesyndrom stehen Verhaltenstherapie und leichte körperliche Aktivität im Mittelpunkt der Behandlung.
Medikamentöse Therapien treten hier in den Hintergrund.
Unser interdisziplinäres Team mit einer Diplompsychologin und einer Ärztin für psychosomatische Medizin führt die verhaltenstherapeutischen Maßnahmen sowohl in Einzel- als auch in Gruppensitzungen durch.
Ziel ist eine nachhaltige Linderung der Beschwerden, eine bessere Körperwahrnehmung und mehr Selbstwirksamkeit im Alltag.
Praxis zur Schmerzbehandlung in Bonn
Sie haben Schmerzen, wollen wissen warum, was Sie dagegen tun können?
In der Praxis für Schmerztherapie am Gemeinschaftskrankenhaus Bonn behandeln wir alle akuten und chronischen Schmerzen. Schwerpunkte sind die Behandlung von Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Nervenschmerzen wie Polyneuropathie, M. Sudeck und Posterzosterlneuralgie, sowie die Prävention chronischer Schmerzen.
Kontakt:
Schmerztherapiepraxis am Gemeinschaftskrankenhaus Bonn
Poppelsdorfer Allee 35
53113 Bonn
E-Mail: info@schmerzpraxis-gkh.de
