


Ärztlicher Direktor | Chefarzt Radiologie
Dr. med. Jens Rudolph
Chefarzt der Gefäßchirurgie
PD Dr. med. Luciano Pizzulli
Chefarzt Kardiologie
PD Dr. med. Jochen Textor
Ärztlicher Direktor und Chefarzt Radiologie
Haus St. Petrus
Bonner Talweg 4-6
53113 Bonn
Telefon: 0228 506-2441
"Kooperation heißt: Wir arbeiten abteilungsübergreifend und besprechen gemeinsam jeden Fall."
Im Herz- und Gefäßzentrum des Gemeinschaftskrankenhauses Bonn bündeln die Fachabteilungen Kardiologie (Chefarzt PD Dr. med. Luciano Pizzulli), Radiologie (Chefarzt PD Dr. med. Jochen Textor) und Gefäßchirurgie (Chefarzt Dr. med. Jens Rudolph) ihre Kompetenz.
Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht eine ganzheitliche Diagnostik und Behandlung aller Erkrankungen von Herz und Gefäßen – von der präzisen Bildgebung über minimalinvasive Eingriffe bis zur operativen Versorgung. Durch den direkten Austausch der Fachärzte entstehen individuelle, fachübergreifende Therapiekonzepte, die auf die Bedürfnisse jedes Patienten abgestimmt sind.
So steht das Herz- und Gefäßzentrum für moderne Medizin, kurze Wege und höchste Behandlungsqualität – alles unter einem Dach, mitten in Bonn.
Die Abteilung für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Kardiologie im Haus St. Petrus des Gemeinschaftskrankenhauses Bonn behandelt alle akuten und chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Mit modernster Ausstattung bietet sie umfassende Diagnostik und Therapie bei koronarer Herzkrankheit, Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen. Zur nichtinvasiven Diagnostik gehören Herzultraschall, Langzeitmessungen, Belastungsuntersuchungen sowie spezielle Verfahren wie Stressechokardiographie, Kardio-MRT und CT.
Ein erfahrenes Ärzte- und Pflegeteam führt alle invasiven Eingriffe – etwa Ballondilatationen, Stentimplantationen und komplexe Katheterverfahren – im Herzkatheterlabor durch. Die Kardiologie arbeitet eng mit dem Notarztsystem und umliegenden Kliniken zusammen und ist zertifizierte Anlaufstelle für den akuten ST-Hebungsinfarkt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Implantation von Herzschrittmachern und Defibrillatoren.
Erkrankungen des gesamten Herz-Kreislaufsystems:
Spezielle Verfahren:
Mit dem demografischen Wandel nimmt die Zahl der Gefäßerkrankungen stetig zu. Viele Patienten leiden an Durchblutungsstörungen, Schaufensterkrankheit, diabetischem Fußsyndrom, Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Am Gemeinschaftskrankenhaus Bonn behandeln Gefäßchirurgen, Radiologen und Kardiologen gemeinsam das gesamte Spektrum der Gefäßerkrankungen.
Alle Befunde und Bildgebungen werden in einer interdisziplinären Gefäßkonferenz vorgestellt, um das optimale therapeutische Vorgehen individuell festzulegen. Dadurch profitieren Patienten mit kombinierten Herz- und Gefäßproblemen von einer abgestimmten, fachübergreifenden Behandlung – ohne doppelte Untersuchungen und mit kurzen Wegen.
Arterielle Erkrankungen
Venöse Erkrankungen und Shunt-Chirurgie
Diagnostik
Durch die rasante Entwicklung von diagnostischen und therapeutischen Technologien wie Computertomographie, Magnetresonanztomographie und die Behandlung von Gefäßerkrankungen mit Hilfe von Ballons und Gefäßstützen (Stents) hat sich die Radiologie zu einem unverzichtbaren Bestandteil in der Versorgung von Patienten mit Herz- und Gefäßerkrankungen entwickelt.
Mit Hilfe von Untersuchungsgeräten der allerneusten Generation (256 Zeilen Multidetector CT und 3Tesla MRT) kann das Herz und das Gefäßsystem in bisher ungekannter Qualität schnell und schonend untersucht werden.
Schwerpunkt Diagnostik
Mit modernsten bildgebenden Verfahren ermöglicht die Radiologie präzise Aussagen zu:
Interventionelle Eingriffe
Das Leistungsspektrum umfasst minimalinvasive Behandlungen in allen Gefäßregionen, insbesondere:
Im Haus St. Petrus des Gemeinschaftskrankenhauses Bonn wurde ein hochmodernes Imaging-Center eingerichtet. Der Computertomograph wurde durch ein strahlungsarmes 256-Zeilen-CT der neuesten Generation ersetzt.
Seit Mai 2010 ergänzen ein 3-Tesla-Kernspintomograph (MRT) sowie eine vierte Katheteranlage, an der sowohl Herzkatheteruntersuchungen als auch periphere Interventionen durchgeführt werden, die radiologische Ausstattung.