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Gemeinschaftskrankenhaus BonnSt. Elisabeth · St. Petrus · St. JohannesAkademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn
Marienhaus
Rundliche MRT-Maschine in einem hellen Behandlungsraum mit Liege und medizinischem Gerät auf Rollen.
Radiologie
Rundliche MRT-Maschine in einem hellen Behandlungsraum mit Liege und medizinischem Gerät auf Rollen.

Radiologie in Bonn

Bild der Marienhaus-Gruppe
Leitung
PD Dr. med. Jochen Textor
Ärztlicher Direktor | Chefarzt Radiologie

Ärztlicher Direktor | Chefarzt Radiologie

Persönliches Profil
  • Sprechstunden
  • Team
  • Infomaterial
  • ausblenden
Allgemeine Sprechstunde
Termine
nach Vereinbarung

Kontakt Sekretariat:

Telefon: 0228 506-2441
Fax: 0228 506-2446
Mail: radiologie@gk-bonn.de

(Auch für Anfragen.)

Termine unter 0228 506-7363
MRT
Terminabsprache
nach Vereinbarung
Termine unter 0228 551-2110
CT
Terminabsprache
nach Vereinbarung
Termine unter 0228 506-2385
Bild der Marienhaus-Gruppe
Oberarzt
Dr. med. Peter Bolkenius

Facharzt für Radiologie | Neuroradiologie

Bild der Marienhaus-Gruppe
Funktionsoberärztin
Dr. med. Maria van der Giet

Fachärztin für Radiologie

Bild der Marienhaus-Gruppe
Oberarzt | Stellvertretender Leiter Radiologie
Dr. med. Ulrich Hofer

Facharzt für Radiologie | Neuroradiologie

Bild der Marienhaus-Gruppe
Oberärztin
Dr. med. Gesa Kania

Fachärztin für Radiologie | Neuroradiologie

Bild der Marienhaus-Gruppe
Oberarzt
Dr. med. Mirko Seifert

Facharzt für Radiologie / Neuroradiologie

Bild der Marienhaus-Gruppe
Dr. med. Guido Zintl

Facharzt für Radiologie | Neuroradiologie

Assistenzarzt
Alexander Brol
Dr. med. Lena Lohmar

Fachärztin für Radiologie

Anna Elisabeth Overkamp

Fachärztin für Radiologie

Julia Voß

Fachärztin für Radiologie

Infomaterial für Einweiser

Informationen für Zuweiser

Abteilung für Neuroradiologie • Interventionelle Radiologie • Neuroradiologie

Leitung:
Privatdozent Dr. med. Jochen Textor
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn
Bonner Talweg 4-6
53113 Bonn
Telefon: 0228 506-2441
Fax: 0228 506-2446


LVR Kliniken Bonn
Kaiser-Karl-Ring 20
53111 Bonn
Telefon: 0228 551-2110
Fax: 0228 551-2893

 

Entlassungsmanagement:
Für Informationen über einzelne Patienten nehmen Sie bitte Kontakt mit der Zentrale auf, diese wird Sie zum entsprechenden Ansprechpartner der jeweiligen Fachabteilung weiterleiten.
Telefon: 0228 506-0

Online Terminvereinbarung Radiologie

Über den Link-Button „Online-Terminvereinbarung“ gelangen Sie direkt zu unserem Patientenportal. Dort können Sie Ihren Termin einfach und sicher online buchen. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Rechteckiger Button mit abgerundeten Ecken in Rot und Silber mit einem Häkchen links und dem Text 'JETZT TERMIN VEREINBAREN'

Radiologie, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie Gemeinschaftskrankenhaus Bonn

Unsere Abteilung für Radiologie, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie bietet modernste Bildgebung und schonende Therapieverfahren. Ziel ist eine präzise Diagnose und Behandlung, die Ihren Krankenhausaufenthalt so kurz und angenehm wie möglich macht.

Moderne Bildgebung

Wir arbeiten seit 2005 vollständig digitalisiert und setzen auf neueste Technik:

  • MRT (Magnetresonanztomographie): 3-Tesla- und 1,5-Tesla-Geräte für strahlungsfreie Diagnostik
  • CT (Computertomographie): 256-Zeilen-Hightech-CT, auch zur Darstellung der Herzkranzgefäße

So können wir Erkrankungen schnell und zuverlässig erkennen – oft ohne zusätzliche oder belastende Untersuchungen.

Interventionelle Radiologie

Radiologie bedeutet heute nicht nur Diagnostik. Mit minimalinvasiven Eingriffen können wir auch schonend behandeln – häufig ohne Operation. Dazu gehören:

  • Aufdehnung von Gefäßen mit Ballonkathetern
  • Einsetzen von Stents bei Gefäßverengungen
  • Präzise Eingriffe mit modernster Angiographie-Anlage

Unser Anspruch

Bei aller technischen Innovation steht bei uns immer der Mensch im Mittelpunkt. Wir verbinden modernste Diagnostik und Therapie mit persönlicher Betreuung auf höchstem Niveau.

Zwei Ärzte in weißen Kitteln betrachten Gehirnscans auf mehreren Monitoren in einem medizinischen Untersuchungsraum
Frau Dr. Lena Lohmar und Herr Dr. Ulrich Hofer besprechen gemeinsam die CT-Aufnahmen eines Patienten.

Leistunsspektrum Radiologie

  • Diagnostik mit MRT und CT
  • Herzuntersuchungen mit CT und MRT
  • Gefäßbehadlung
  • Schmerztherapie

Diagnostik mit MRT und CT

Leistungsspektrum – Diagnostik

Unsere Abteilung für Radiologie bietet – mit Ausnahme der Mammographie – das gesamte Spektrum moderner bildgebender Verfahren an. Der Schwerpunkt liegt auf digitaler Röntgendiagnostik, Durchleuchtung, Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT). Durch hochauflösende Technik und kurze Untersuchungszeiten ermöglichen wir eine schonende, präzise und schnelle Diagnostik.

Digitale Röntgendiagnostik und Durchleuchtung

  • Konventionelles digitales Röntgen
  • Durchleuchtungsuntersuchungen, z. B. Funktionsdarstellungen
  • Geringe Strahlenbelastung durch moderne Geräte

Magnetresonanztomographie (MRT)

Für die MRT-Diagnostik stehen uns modernste Geräte zur Verfügung:

  • 3-Tesla-MRT (Philips Ingenia) im Haus St. Petrus
  • 1,5-Tesla-MRT (Philips Achieva) in den LVR-Kliniken

Vorteile:

  • Strahlenfreie Diagnostik
  • Sehr hohe Bildqualität
  • Ideal für Herz-, Gefäß-, Gelenk- und Weichteiluntersuchungen

Untersuchungsgebiete:

  • Herz-MRT (inklusive Funktions- und Stress-MRT)
  • MRT des Gehirns, Rückenmarks und Nervensystems
  • MRT des Bauchraums und Beckens
  • Gelenk- und Weichteildiagnostik
  • Gefäßdarstellungen (MRT-Angiographie)

Computertomographie (CT)

Geräte und Standorte

  • 256-Zeilen-CT (Philips iCT) im Haus St. Petrus
  • 16-Zeilen-CT (Philips) im Haus Elisabeth
  • 16-Zeilen-Multislice-CT in den LVR-Kliniken

Vorteile des 256-Zeilen-CT

  • Extrem hohe Auflösung bei sehr kurzer Untersuchungszeit
  • Niedrige Strahlenbelastung durch iDose-Technologie
  • Untersuchung auch des bewegten Herzens und der Koronargefäße möglich

Anwendungsgebiete der Multislice-CT

  • Thoraxdiagnostik (Lunge, Mediastinum)
  • Abdomen (Leber, Nieren, Darm, weitere Organe)
  • Herz-CT einschließlich Koronarangiographie
  • CT-Angiographie sämtlicher Gefäße
  • CT-gesteuerte Schmerztherapie (z. B. periradikuläre Therapie, PRT)
  • CT-gesteuerte Probeentnahmen (Biopsien)
  • Knochen- und Gelenkdiagnostik
3D-Darstellung des menschlichen Beckens mit Wirbelsäule, Nieren und Arterien

Herzuntersuchungen mit CT und MRT

Das Herz ist durch seine ständige Bewegung ein besonders anspruchsvolles Organ für bildgebende Verfahren. Dank unserer modernen Geräte können wir heute sowohl mit der Computertomographie (CT) als auch mit der Magnetresonanztomographie (MRT) zuverlässige und präzise Herzuntersuchungen durchführen.

  • CT des Herzens: eignet sich besonders für die Darstellung der Herzkranzgefäße und den Nachweis von Koronarkalk.
  • MRT des Herzens: bietet detaillierte Einblicke in den Herzmuskel, unterscheidet zwischen gesundem und narbigem Gewebe und ermöglicht die Beurteilung von Durchblutung (Stress-MRT), Herzklappen und angeborenen Herzfehlern.

Wann ist eine Untersuchung sinnvoll?

Eine Herz-CT oder Herz-MRT ist besonders empfehlenswert für Patienten, die zwar keine Beschwerden haben, jedoch ein erhöhtes Risiko für eine koronare Herzerkrankung aufweisen. Zu den wichtigsten Risikofaktoren gehören:

  • Herzinfarkt oder Bypassoperation bei nahen Verwandten
  • erhöhte Blutfettwerte (Cholesterin)
  • Bluthochdruck
  • Rauchen
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Auch bei unklaren oder untypischen Brustbeschwerden kann die CT-Untersuchung helfen. Lässt sich kein Koronarkalk nachweisen, ist das Vorliegen einer koronaren Herzerkrankung sehr unwahrscheinlich.

Ablauf der Untersuchung

  • Nicht-invasiv: Es sind keine Katheter erforderlich.
  • CT-Untersuchung: kurze Untersuchungszeit, ambulant möglich, geringe Strahlenbelastung. Es wird Röntgenkontrastmittel über eine Vene injiziert, oft in Kombination mit einem Medikament zur Verlangsamung des Herzschlags (Betablocker).
  • MRT-Untersuchung: strahlenfrei, besonders geeignet für die Darstellung von Muskelgewebe und Klappenfunktionen.

Die eigentliche Untersuchung dauert nur wenige Minuten, die Auswertung der Daten erfordert jedoch etwas Zeit.

Kooperation und Qualität

Die Herzuntersuchungen werden bei uns in enger Zusammenarbeit zwischen Radiologen und Kardiologen durchgeführt – für eine optimale Diagnostik und individuell abgestimmte Therapieempfehlungen.

Kosten und Terminvereinbarung

  • Die Kostenübernahme erfolgt in der Regel durch private Krankenkassen.
  • Für gesetzlich versicherte Patienten bieten wir die Untersuchung als Wahlleistung („Leistung auf Verlangen“) an.
  • Eine kardiologische Voruntersuchung sollte der CT in jedem Fall vorausgehen.

Die Untersuchung ist prinzipiell für alle interessierten Patienten zugänglich. Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin über unser Sekretariat.

Ihr Ansprechpartner:

PD Dr. med. Jochen Textor
Ärztlicher Direktor | Chefarzt Radiologie
Telefon: 0228 506-2441
Fax: 0228 506-2446
E-Mail: radiologie@gk-bonn.de

Gefäßbehadlung

Gefäßbehandlung

Die Abteilung für Radiologie behandelt in enger Zusammenarbeit mit der Gefäßchirurgie (Chefarzt Dr. Jens Rudolph) das gesamte Spektrum von Gefäßerkrankungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK, „Schaufensterkrankheit“) sowie auf der Therapie von Aortenaneurysmen, Carotisstenosen und dem diabetischen Fußsyndrom.

Durch die Kombination klassischer Operationstechniken mit modernen endovaskulären Verfahren wie Ballondilatation und Stenteinsetzung – sowohl perkutan über kleinste Zugänge (ca. 2 mm) als auch intraoperativ – können wir die Behandlungsergebnisse optimieren und die Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten deutlich verbessern.

Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK, „Schaufensterkrankheit“)

Die pAVK entsteht durch Arteriosklerose, also durch Ablagerungen und Verengungen der Arterien. Betroffen sind häufig die Gefäße der Beine, aber auch Arme, Hals, Nieren oder Bauchorgane können betroffen sein.

  • Rund 25 % der über 60-Jährigen leiden an pAVK.
  • Betroffene haben ein sechsfach erhöhtes Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu versterben.
  • Risikofaktoren sind u. a. Rauchen, Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, Diabetes mellitus und Übergewicht.

Typische Symptome sind Schmerzen oder Krämpfe beim Gehen, die in Ruhe wieder nachlassen („Claudicatio intermittens“). Da Betroffene oft unauffällig vor Schaufenstern pausieren, wird die Erkrankung auch „Schaufensterkrankheit“ genannt. Im Spätstadium treten Schmerzen bereits in Ruhe auf.

Heute lassen sich Gefäßverengungen in vielen Fällen minimal-invasiv mit Ballonkathetern und Stents behandeln. Eine Bypass-Operation ist nur bei ausgedehnten Verschlüssen notwendig.

Aortenaneurysma

Die Erweiterung der Bauchschlagader (Aortenaneurysma) ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, da ein Riss der Aorta tödlich verlaufen kann.

  • Klassisch erfolgt die Therapie über eine offene Operation mit Bauchschnitt.
  • Für Risikopatienten steht ein minimal-invasives Verfahren zur Verfügung: Über einen Leistenzugang wird eine beschichtete Metallgitterprothese (Aortenstent) eingesetzt.

Dieses Verfahren verkürzt die Heilungszeit und reduziert das Operationsrisiko erheblich.

Carotisstenose (Verengung der Halsschlagader)

Eine Carotisstenose erhöht das Risiko für Schlaganfälle. Gemeinsam mit der Neurologie (Prof. Dohmen, Rheinische Kliniken Bonn) bieten wir zwei Behandlungsoptionen:

  1. Carotis-TEA (Thrombendarteriektomie): operative Ausschälung der erkrankten Arterie.
  2. Stentbehandlung: Aufdehnung der Halsschlagader mit Ballonkatheter und Einsetzen eines Stents.

Zusätzlich gehört die konsequente Behandlung der Risikofaktoren (z. B. Nikotinverzicht, Blutdruck- und Cholesterinsenkung, ASS oder Clopidogrel) zum Therapiekonzept.

Da jede Behandlung selbst das Risiko eines Schlaganfalls birgt, wird in enger interdisziplinärer Abstimmung individuell geprüft, ob eine Intervention sinnvoll ist.

Diabetisches Fußsyndrom

Etwa 15 % aller Diabetiker entwickeln im Krankheitsverlauf ein diabetisches Fußsyndrom. Ursache sind Nervenschäden (Polyneuropathie) und Durchblutungsstörungen, besonders im Bereich der Unterschenkelarterien.

Folgen sind schlecht heilende, oft schmerzlose Wunden, die zu schweren Infektionen führen können. In Deutschland erfolgen jährlich noch immer rund 30.000 Amputationen aufgrund des diabetischen Fußsyndroms.

Heute stehen jedoch hochspezialisierte Verfahren zur Verfügung:

  • Kathetergestützte Ballon- und Stenttherapien
  • Bypass-Operationen bis zu den Unterschenkel- und Fußarterien
  • Einsatz moderner Mikroinstrumente für Gefäße mit einem Durchmesser von nur 1 mm

Durch diese Möglichkeiten lassen sich Amputationen in vielen Fällen verhindern. Die Behandlung erfolgt in enger Kooperation mit der Diabetologie und der Gefäßchirurgie.

Ganzheitliche Versorgung

Bei allen Therapieoptionen gilt: Die Entscheidung für das bestmögliche Verfahren wird nach eingehender ärztlicher Konferenz individuell für jeden Patienten getroffen. Neben modernster Technik stehen dabei stets die Sicherheit, Lebensqualität und ganzheitliche Betreuung unserer Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt.

Schmerztherapie

Schmerztherapie – CT-gesteuerte Periradikuläre Therapie (PRT)

Mit Hilfe der Computertomographie (CT) können schmerzstillende, entzündungshemmende oder verödende Medikamente präzise direkt an den Ort der Schmerzentstehung injiziert werden. Am häufigsten kommt dieses Verfahren im Rahmen der periradikulären Therapie (PRT) zur Behandlung von Rückenschmerzen zum Einsatz.

Ursachen von Rückenschmerzen

Häufige Auslöser sind Verschleißerscheinungen an den kleinen Wirbelgelenken oder den Bandscheiben. Diese Veränderungen können die aus dem Rückenmark austretenden Nerven einengen. Die Folge sind Schwellungen der Nerven und des umliegenden Gewebes, die durch den Druck zunehmende Schmerzen verursachen. Auch Vernarbungen nach Bandscheibenoperationen können eine Reizung der Nervenwurzeln und Schmerzen hervorrufen.

Wann ist eine PRT sinnvoll?

Die PRT wird eingesetzt, wenn konservative Behandlungen wie Schmerzmedikamente, Krankengymnastik oder Wärmebehandlungen nicht die gewünschte Besserung erzielen. Sie ist keine Ersttherapie, sondern ein gezieltes Verfahren zur Schmerzreduktion.
Wichtig: Die Kosten für die PRT werden von den Krankenkassen nur übernommen, wenn die Überweisung durch Fachärzte mit der Zusatzweiterbildung Spezielle Schmerztherapie erfolgt.

Ablauf der Behandlung

  • Durchführung im CT: Der betroffene Nerv wird mithilfe bildgestützter Technik exakt lokalisiert.
  • Kurzer, schmerzarmen Eingriff: Die Behandlung dauert nur wenige Minuten.
  • Hohe Sicherheit: Komplikationen treten sehr selten auf.
  • Serientherapie möglich: In der Regel wird die PRT nach 2–3 Wochen wiederholt. Abhängig vom Therapieerfolg wird über weitere Sitzungen entschieden.

Ziel der Behandlung ist nicht die Beseitigung des Bandscheibenvorfalls, sondern die Schmerzlinderung und die Schaffung von Zeit, damit der Körper den Vorfall selbst abbauen kann.

Vorbereitung und Aufklärung

Vor Beginn der Therapie führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch, in dem alle offenen Fragen geklärt werden. In der Regel geht der Behandlung eine CT- oder MRT-Untersuchung voraus, um die individuellen Gegebenheiten an der Wirbelsäule exakt zu erfassen. Bereits vorliegende Aufnahmen können genutzt werden, wenn sie nicht älter als 6 Monate sind.

Schmerzambulanz

Erster Anlaufpunkt für chronische Schmerzpatienten ist unsere Schmerzambulanz:

Telefon: 0228 506-2265
Fax: 0228 506-2266

Ihre Facharztausbildung bei uns!
Karriere in Bonn.
Weitere Informationen
Kontakt
Haus St. Petrus Bonn
Bonner Talweg 4 – 6
53113 Bonn
Telefon 0228 506-0
Fax 0228 506-2150
e-Mail info@gk-bonn.de
Haus St. Elisabeth Bonn
Prinz-Albert-Str. 40
53113 Bonn
Telefon 0228 508-0
e-Mail info@gk-bonn.de
Gesundheitszentrum St. Johannes Bonn
Kölnstr. 54
53111 Bonn
e-Mail info@gk-bonn.de
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