
Radiologie


Ärztlicher Direktor | Chefarzt Radiologie
Kontakt Sekretariat:
Telefon: 0228 506-2441
Fax: 0228 506-2446
Mail: radiologie@gk-bonn.de
(Auch für Anfragen.)

Facharzt für Radiologie | Neuroradiologie

Fachärztin für Radiologie

Facharzt für Radiologie | Neuroradiologie

Fachärztin für Radiologie | Neuroradiologie

Facharzt für Radiologie / Neuroradiologie

Facharzt für Radiologie | Neuroradiologie
Fachärztin für Radiologie
Fachärztin für Radiologie
Fachärztin für Radiologie
Abteilung für Neuroradiologie • Interventionelle Radiologie • Neuroradiologie
Leitung:
Privatdozent Dr. med. Jochen Textor
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn
Bonner Talweg 4-6
53113 Bonn
Telefon: 0228 506-2441
Fax: 0228 506-2446
LVR Kliniken Bonn
Kaiser-Karl-Ring 20
53111 Bonn
Telefon: 0228 551-2110
Fax: 0228 551-2893
Entlassungsmanagement:
Für Informationen über einzelne Patienten nehmen Sie bitte Kontakt mit der Zentrale auf, diese wird Sie zum entsprechenden Ansprechpartner der jeweiligen Fachabteilung weiterleiten.
Telefon: 0228 506-0
Über den Link-Button „Online-Terminvereinbarung“ gelangen Sie direkt zu unserem Patientenportal. Dort können Sie Ihren Termin einfach und sicher online buchen. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Unsere Abteilung für Radiologie, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie bietet modernste Bildgebung und schonende Therapieverfahren. Ziel ist eine präzise Diagnose und Behandlung, die Ihren Krankenhausaufenthalt so kurz und angenehm wie möglich macht.
Wir arbeiten seit 2005 vollständig digitalisiert und setzen auf neueste Technik:
So können wir Erkrankungen schnell und zuverlässig erkennen – oft ohne zusätzliche oder belastende Untersuchungen.
Radiologie bedeutet heute nicht nur Diagnostik. Mit minimalinvasiven Eingriffen können wir auch schonend behandeln – häufig ohne Operation. Dazu gehören:
Bei aller technischen Innovation steht bei uns immer der Mensch im Mittelpunkt. Wir verbinden modernste Diagnostik und Therapie mit persönlicher Betreuung auf höchstem Niveau.

Unsere Abteilung für Radiologie bietet – mit Ausnahme der Mammographie – das gesamte Spektrum moderner bildgebender Verfahren an. Der Schwerpunkt liegt auf digitaler Röntgendiagnostik, Durchleuchtung, Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT). Durch hochauflösende Technik und kurze Untersuchungszeiten ermöglichen wir eine schonende, präzise und schnelle Diagnostik.
Für die MRT-Diagnostik stehen uns modernste Geräte zur Verfügung:
Vorteile:
Untersuchungsgebiete:
Geräte und Standorte

Das Herz ist durch seine ständige Bewegung ein besonders anspruchsvolles Organ für bildgebende Verfahren. Dank unserer modernen Geräte können wir heute sowohl mit der Computertomographie (CT) als auch mit der Magnetresonanztomographie (MRT) zuverlässige und präzise Herzuntersuchungen durchführen.
Eine Herz-CT oder Herz-MRT ist besonders empfehlenswert für Patienten, die zwar keine Beschwerden haben, jedoch ein erhöhtes Risiko für eine koronare Herzerkrankung aufweisen. Zu den wichtigsten Risikofaktoren gehören:
Auch bei unklaren oder untypischen Brustbeschwerden kann die CT-Untersuchung helfen. Lässt sich kein Koronarkalk nachweisen, ist das Vorliegen einer koronaren Herzerkrankung sehr unwahrscheinlich.
Die eigentliche Untersuchung dauert nur wenige Minuten, die Auswertung der Daten erfordert jedoch etwas Zeit.
Die Herzuntersuchungen werden bei uns in enger Zusammenarbeit zwischen Radiologen und Kardiologen durchgeführt – für eine optimale Diagnostik und individuell abgestimmte Therapieempfehlungen.
Kosten und Terminvereinbarung
Die Untersuchung ist prinzipiell für alle interessierten Patienten zugänglich. Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin über unser Sekretariat.
Ihr Ansprechpartner:
PD Dr. med. Jochen Textor
Ärztlicher Direktor | Chefarzt Radiologie
Telefon: 0228 506-2441
Fax: 0228 506-2446
E-Mail: radiologie@gk-bonn.de
Die Abteilung für Radiologie behandelt in enger Zusammenarbeit mit der Gefäßchirurgie (Chefarzt Dr. Jens Rudolph) das gesamte Spektrum von Gefäßerkrankungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK, „Schaufensterkrankheit“) sowie auf der Therapie von Aortenaneurysmen, Carotisstenosen und dem diabetischen Fußsyndrom.
Durch die Kombination klassischer Operationstechniken mit modernen endovaskulären Verfahren wie Ballondilatation und Stenteinsetzung – sowohl perkutan über kleinste Zugänge (ca. 2 mm) als auch intraoperativ – können wir die Behandlungsergebnisse optimieren und die Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten deutlich verbessern.
Die pAVK entsteht durch Arteriosklerose, also durch Ablagerungen und Verengungen der Arterien. Betroffen sind häufig die Gefäße der Beine, aber auch Arme, Hals, Nieren oder Bauchorgane können betroffen sein.
Typische Symptome sind Schmerzen oder Krämpfe beim Gehen, die in Ruhe wieder nachlassen („Claudicatio intermittens“). Da Betroffene oft unauffällig vor Schaufenstern pausieren, wird die Erkrankung auch „Schaufensterkrankheit“ genannt. Im Spätstadium treten Schmerzen bereits in Ruhe auf.
Heute lassen sich Gefäßverengungen in vielen Fällen minimal-invasiv mit Ballonkathetern und Stents behandeln. Eine Bypass-Operation ist nur bei ausgedehnten Verschlüssen notwendig.
Die Erweiterung der Bauchschlagader (Aortenaneurysma) ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, da ein Riss der Aorta tödlich verlaufen kann.
Dieses Verfahren verkürzt die Heilungszeit und reduziert das Operationsrisiko erheblich.
Eine Carotisstenose erhöht das Risiko für Schlaganfälle. Gemeinsam mit der Neurologie (Prof. Dohmen, Rheinische Kliniken Bonn) bieten wir zwei Behandlungsoptionen:
Zusätzlich gehört die konsequente Behandlung der Risikofaktoren (z. B. Nikotinverzicht, Blutdruck- und Cholesterinsenkung, ASS oder Clopidogrel) zum Therapiekonzept.
Da jede Behandlung selbst das Risiko eines Schlaganfalls birgt, wird in enger interdisziplinärer Abstimmung individuell geprüft, ob eine Intervention sinnvoll ist.
Etwa 15 % aller Diabetiker entwickeln im Krankheitsverlauf ein diabetisches Fußsyndrom. Ursache sind Nervenschäden (Polyneuropathie) und Durchblutungsstörungen, besonders im Bereich der Unterschenkelarterien.
Folgen sind schlecht heilende, oft schmerzlose Wunden, die zu schweren Infektionen führen können. In Deutschland erfolgen jährlich noch immer rund 30.000 Amputationen aufgrund des diabetischen Fußsyndroms.
Heute stehen jedoch hochspezialisierte Verfahren zur Verfügung:
Durch diese Möglichkeiten lassen sich Amputationen in vielen Fällen verhindern. Die Behandlung erfolgt in enger Kooperation mit der Diabetologie und der Gefäßchirurgie.
Bei allen Therapieoptionen gilt: Die Entscheidung für das bestmögliche Verfahren wird nach eingehender ärztlicher Konferenz individuell für jeden Patienten getroffen. Neben modernster Technik stehen dabei stets die Sicherheit, Lebensqualität und ganzheitliche Betreuung unserer Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt.
Mit Hilfe der Computertomographie (CT) können schmerzstillende, entzündungshemmende oder verödende Medikamente präzise direkt an den Ort der Schmerzentstehung injiziert werden. Am häufigsten kommt dieses Verfahren im Rahmen der periradikulären Therapie (PRT) zur Behandlung von Rückenschmerzen zum Einsatz.
Häufige Auslöser sind Verschleißerscheinungen an den kleinen Wirbelgelenken oder den Bandscheiben. Diese Veränderungen können die aus dem Rückenmark austretenden Nerven einengen. Die Folge sind Schwellungen der Nerven und des umliegenden Gewebes, die durch den Druck zunehmende Schmerzen verursachen. Auch Vernarbungen nach Bandscheibenoperationen können eine Reizung der Nervenwurzeln und Schmerzen hervorrufen.
Die PRT wird eingesetzt, wenn konservative Behandlungen wie Schmerzmedikamente, Krankengymnastik oder Wärmebehandlungen nicht die gewünschte Besserung erzielen. Sie ist keine Ersttherapie, sondern ein gezieltes Verfahren zur Schmerzreduktion.
Wichtig: Die Kosten für die PRT werden von den Krankenkassen nur übernommen, wenn die Überweisung durch Fachärzte mit der Zusatzweiterbildung Spezielle Schmerztherapie erfolgt.
Ziel der Behandlung ist nicht die Beseitigung des Bandscheibenvorfalls, sondern die Schmerzlinderung und die Schaffung von Zeit, damit der Körper den Vorfall selbst abbauen kann.
Vor Beginn der Therapie führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch, in dem alle offenen Fragen geklärt werden. In der Regel geht der Behandlung eine CT- oder MRT-Untersuchung voraus, um die individuellen Gegebenheiten an der Wirbelsäule exakt zu erfassen. Bereits vorliegende Aufnahmen können genutzt werden, wenn sie nicht älter als 6 Monate sind.
Erster Anlaufpunkt für chronische Schmerzpatienten ist unsere Schmerzambulanz:
Telefon: 0228 506-2265
Fax: 0228 506-2266