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Gemeinschaftskrankenhaus BonnSt. Elisabeth · St. Petrus · St. JohannesAkademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn
Marienhaus
Flur in einem Gebäude mit Holzfußboden, Handläufen an den Wänden und einer digitalen Uhr. Eine Person in blauer Kleidung und Haube geht den Flur entlang.
Person in blauem OP-Kittel und Handschuhen hält medizinisches Instrument über einem Tisch mit mehreren chirurgischen Werkzeugen und Geräten.
Person in blauem OP-Kittel und Handschuhen hält medizinisches Instrument über einem Tisch mit mehreren chirurgischen Werkzeugen und Geräten.

Gefäßchirurgie Bonn

Bild der Marienhaus-Gruppe
Leitung
Dr. med. Jens Rudolph
Chefarzt Gefäßchirurgie
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Hier finden Sie zentrale Infos und FAQ.

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Oberärztin
Dr. med. Anna Kathrina Boecker

Fachärztin für Gefäßchirurgie | Endovaskuläre Chirurgin DGG

Funktionsoberarzt
Dimitri Chaladze

Facharzt Gefäßchirurgie

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Oberarzt
Richard Szumocki

Facharzt für Chirurgie | Gefäßchirurgie

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Oberärztin
Dr. med. Anke Urban

Fachärztin für Chirurgie | Gefäßchirurgie (Fellow of the European Board of Vascular Surgery) | stv. Leiterin der Gefäßchirurgie | Endovaskuläre Chirurgin DGG

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Oberärztin
Dr. med. Karolin Kruff

Fachärztin für Gefäßchirurgie

Assistenzärztin
Dr. med. Diana Albu

Fachärztin Gefäßchirurgie

Assistenzarzt
Igor Besel
Assistenzärztin
Carolin Commentz
Assistenzärztin
Kerstin Gladischefski
Assistenzärztin
Julia Klanten
Assistenzarzt
Dr. med. Peter Schiefelbusch

Facharzt Gefäßchirurgie

Assistenzärztin
Sophia Soltau
Assistenzärztin
Senka Šprem Topic
Stationsleitung
E. Haarmann
Infomaterial für Einweiser
Information für Einweiser

Entlassungsmanagement

Für patientenbezogene Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Zentrale. Diese verbindet Sie mit dem zuständigen Ansprechpartner der jeweiligen Fachabteilung.
Telefon: 0228 506-0

 

Prästationäre Indikationssprechstunde

Im Rahmen einer stationären Einweisung bieten wir vor dem geplanten Krankenhausaufenthalt eine prästationäre Untersuchung in unserer Ambulanz an. Dabei sichten wir vorliegende Befunde, führen bei Bedarf ergänzende Diagnostik durch und prüfen gemeinsam mit der Patientin bzw. dem Patienten, ob eine stationäre Aufnahme erforderlich ist oder eine ambulante Weiterbehandlung möglich erscheint.

 

Gefäßchirurgische Ambulanz

Eine Terminvergabe ist dringend erforderlich über unser Sekretariat:
Telefon: 0228 506-2441

Überweisungsvoraussetzung:
Eine ambulante Vorstellung ist nur mit Überweisung durch Fachärztinnen oder Fachärzte folgender Disziplinen möglich:

  • Chirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie oder Angiologie
  • Ärztinnen und Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Phlebologie
  • Diabetologische Schwerpunktpraxen

 

Privatversicherte Patienten

Privatversicherte Patientinnen und Patienten können einen Termin in der Sprechstunde von Dr. J. Remig über unser Sekretariat vereinbaren:
Telefon: 0228 506-2441

Eine vorherige telefonische Anmeldung ist erforderlich.
Sprechzeiten: Montag und Donnerstag, jeweils von 13:00 bis 15:00 Uhr (nur nach vorheriger Terminvereinbarung).

 

Notfallversorgung

Akute Notfälle werden jederzeit in unserer gefäßchirurgischen Ambulanz versorgt.
Außerhalb der regulären Öffnungszeiten sowie an Sonn- und Feiertagen erfolgt die Behandlung über die allgemeine Notfallambulanz im Haus St. Petrus.

Zertifikat mit der Überschrift 'Verleihungs-Urkunde' und dem RAL-Gütezeichen für Einrichtungen der Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin, ausgestellt für das Gefäßzentrum Gemeinschaftskrankenhaus Bonn.
Verleihungs-Urkunde des RAL-Gütezeichens für Einrichtungen der Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin mit Logos, Text und Unterschriften.
Logo der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie mit dem Schriftzug 'DGG' und dem Text 'Anerkanntes Gefäßzentrum'

Online Terminvereinbarung Gefäßchirurgie

Über den Link-Button „Online-Terminvereinbarung“ gelangen Sie direkt zu unserem Patientenportal. Dort können Sie Ihren Termin einfach und sicher online buchen. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
 

Rotes rechteckiges Schaltflächen-Icon mit weißem Häkchen und dem Text 'JETZT TERMIN VEREINBAREN'

Gefäßchirurgie Gemeinschaftskrankenhaus Bonn

Als Teil des interdisziplinären Gefäßzentrums behandeln wir sämtliche Gefäßerkrankungen kompetent – konservativ, interventionell und operativ. Gemeinsam mit unseren Partnern aus Radiologie, Kardiologie, Diabetologie, Angiologie und Nephrologie bieten wir eine umfassende, fachübergreifende Versorgung auf höchstem medizinischen Niveau.

Unsere Klinik im Gemeinschaftskrankenhaus ist mit modernster Technik ausgestattet – darunter ein 256-Zeiler-CT, ein 3-Tesla-MRT, strahlensparende Flachdetektor-Angiographieeinheiten sowie ein hochmoderner Hybrid-OP. So ermöglichen wir eine schnelle, sichere und patientenorientierte Behandlung, auch bei komplexen Krankheitsbildern.

Das gesamte Spektrum der Gefäßchirurgie wird leitliniengerecht und nach neuesten Standards durchgeführt. Besondere Schwerpunkte finden Sie in den Unterpunkten – mit weiterführenden Informationen zu unseren Kooperationspartnern und zur Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie.

Der Mensch im Mittelpunkt: Trotz Hightech-Medizin steht bei uns die persönliche Betreuung im Vordergrund. Wir legen großen Wert auf transparente Aufklärung – denn nur ein gut informierter Patient kann aktiv zu seiner Genesung beitragen.

Unser engagiertes Team geht flexibel auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein.

Sprechen Sie uns an – wir sind gerne für Sie da!

Ihr Team der Gefäßchirurgie

Gefäßchirurgen des Gemeinschaftskrankenhauses während einer Operation.
Gefäßchirurgen des Gemeinschaftskrankenhauses während einer Operation.

Leistungsspektrum Gefäßchirurgie

  • Leistungsspektrum
  • Ambulante Operationen und Leistungen
  • Herz- und Gefäßzentrum

Leistungsspektrum

Was für Behandlungsmöglichkeiten bestehen?

In den Behandlungsmöglichkeiten beschränken wir uns an dieser Stelle auf die gefäßchirurgischen Aspekte der Erkrankung. Die internistischen Fragestellungen (Diabetesbehandlung, Wund-behandlung) werden auf der unserer Internetseite der Allgemeinen InneIm Schwerpunkt Gefäßchirurgie werden alle Verfahren zur Behandlung von Erkrankungen der Schlagadern (Arterien) als auch von Venenleiden angeboten. 


Besondere Schwerpunkte:

Eingriffe zur Vermeidung von Schlaganfällen
Etwa ein Drittel aller Schlaganfälle wird durch Verengungen der Halsschlagader ausgelöst, die durch einen schonenden operativen Einriff behoben werden können.

Aussackungen der Bauchschlagader
Etwa 3% aller Männer über 60 Jahre leiden an einem Bauchschlagaderaneurysma mit der Gefahr des lebensgefährlichen Platzens (Ruptur). Behandlung durch offene Operation oder durch minimalinvasive Stentbehandlung.

Durchblutungsstörungen der Beine
Häufig bei Diabetikern und Rauchern vorkommende Verengungen der Beinschlagadern (Schaufensterkrankheit), die zum Verlust der Extremitäten führen können. Behandlung durch Ausschäloperationen, Bypasschirurgie oder Kombinationseingriffe mit Weiten der Schlagadern durch Ballonkatheter (Angioplastie).

Venenleiden
Venenleiden sind häufig und können zu schwerwiegenden Komplikationen führen (Thrombose, offenes Bein, Ulcus). Behandlung durch herkömmliche Operation, minimalinvasiv (Miniphlebektomie) und Laserverödung der Venen anstelle des Stripping. Zusätzliche Behandlung chronischer Wunden als Wundkompetenzzentrum. 

Shuntchirurgie
Alle Eingriffe zur Anlage eines Dialysezugangs.

Die operativen Eingriffe im Einzelnen

  • Thrombektomie
  • Bypassverfahren
  • Ausschälverfahren (TEA)
  • Patch
  • intraoperative Intervention (ITA)

Supraaortale Äste 

  • Arteria carotis
  • Arteria subclavia
  • rekonstruktive Eingriffe an den oberen Extremitäten 

Mesenteriale Eingriffe 

  • bei mesenterialer Embolie sowie mesenteriale Rekonstruktionen bei chronischer Ischämie,
  • Rekonstruktion der abdominellen Gefäße bei Tumorerkrankungen

Aorta abdominalis 

  • Chirurgie der infrarenalen Aorta bei Stenosen oder Verschluss,
  • Verletzung der Aorta,
  • Resektion des Bauchaortenaneurysmas.

 Iliakalgefäße 

  • operative Behandlung bei Verschluss,
  • stenosierenden Prozessen oder Iliakalaneurysma, auch in Verbindung mit intraoperativen interventionellen Maßnahmen,
  • Verletzung der Beckengefäße.
      

Femorale und crurale Strombahnen 

  • operative Behandlung stenosierenden oder okkludierender Prozesse der Ober- und Unterschenkelstrombahn (crurale Bypasschirurgie),
  • Aneurysmabildungen,
  • Missbildungen der Gefäße,
  • Gefäßverletzungen.

Diabetischer Fuß 

  • Behandlung der Unterschenkeldurchblutungsstörungen bei Diabetikern mit Anlage kniegelenksüberschreitender, vor allem pedaler Bypässe
  • Resizierende Eingriffe am Mittelfußskelett bei Charkotdeformationen
  • Resektionen bei chronisch entzündlichen Prozessen, VAC Therapie, Madentherapie

Eingriffe am Venensystem

Venös rekonstruktive Eingriffe 

  • venöse Thrombektomie
  • Bypassverfahren
  • operative Behandlung bei Beckenvenenthrombosen
  • rekonstruktive Eingriffe am venösen System bei Verschlüssen und Stenosen 
      

Varikosis 

  • sämtliche operative Verfahren zur Behandlung der Varikosis vorwiegend minimal-invasiv
  • Laserchirurgie der Stammvenen
  • endoskopische Perofansdissektion
  • Ulcuschirurgie
  • Shaving
  • plastische Hautdeckung (Meshgraftdeckung)  

Vakuumverfahren 

  • sogenannte V.A.C.-Therapie 

Dialyseshuntchirurgie 

  • Dialyseshuntanlage an den Extremitäten
  • Implantation von Dialysevorhofkathetern

Anlage von Portsystemen bei Chemotherapie, Schmerztherapie ren Medizin – Diabetologie dargestellt. 

Ambulante Operationen und Leistungen

Ambulante Operationen 

  • Dialyseshuntchirurgie
  • Portanlage
  • Varizenoperationen 

Geräteausstattung 

  • DSA
  • intraoperative fahrbare DSA-Anlage
  • direktionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Venenverschlussplethysmographie
  • Lichtreflektionsreographie
  • Laufbandergometrie 

Herz- und Gefäßzentrum

Die Zahl der stationär behandelten Patienten im Herz- und Gefäßzentrum steigt kontinuierlich:
Aktuell versorgen wir jährlich rund 4.000 Patienten in der Kardiologie und 1.300 in der Gefäßchirurgie – ein klares Zeichen für Vertrauen und Qualität.

Exzellenz durch interdisziplinäre Zusammenarbeit

Das Herz- und Gefäßzentrum am Gemeinschaftskrankenhaus Bonn vereint die Kompetenzen dreier Fachabteilungen unter einem Dach:

  • Kardiologie (Chefarzt: PD Dr. med. Luciano Pizzulli)
  • Radiologie (Chefarzt: PD Dr. med. Jochen Textor)
  • Gefäßchirurgie (Chefarzt: Dr. med. Jürgen Remig)

Dank dieser engen Verzahnung können wir bei allen Herz- und Gefäßerkrankungen hervorragende Diagnoseverfahren einsetzen und modernste Therapien aus einer Hand anbieten.

Unsere Gefäßchirurgen, interventionellen Radiologen und Kardiologen behandeln das gesamte Spektrum der Gefäßerkrankungen interdisziplinär und abgestimmt.
Tägliche gemeinsame Fallbesprechungen sichern eine fundierte Therapieplanung auf Basis aller Befunde und Bilddaten.

Gerade bei Patienten mit kombinierten Herz- und Gefäßleiden bedeutet das: keine doppelten Untersuchungen, kurze Wege und schnelle Entscheidungen – für eine effektive und patientenorientierte Versorgung.

Durch die enge Zusammenarbeit der Fachbereiche stehen sämtliche modernen Diagnose- und Behandlungsverfahren rund um die Uhr zur Verfügung – präzise, sicher und individuell abgestimmt.

Patienteninformationen Gefäßchirurgie

Was ist das diabetische Fußsyndrom (DFS)?

Das diabetische Fußsyndrom (DFS) ist eine ernstzunehmende Spätfolge des Diabetes mellitus. Durch dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte kann es zu Nervenschädigungen (Polyneuropathie) und Durchblutungsstörungen an den Füßen kommen. Das Tückische: Betroffene spüren häufig keine Schmerzen – auch nicht bei Druckstellen, Fehlbelastungen oder offenen Wunden.

Ursachen und Folgen

Die Nervenschädigungen betreffen sowohl die sensiblen als auch die motorischen Nerven:

  • Sensibilitätsverlust: Schmerzen oder kleine Verletzungen werden nicht bemerkt.
  • Muskelsteuerung: Fehlbelastungen führen zu Druckstellen, Schwielen und Fehlstellungen wie Krallenzehen.
  • Folge: Unbemerkte Wunden entstehen, die sich entzünden oder chronisch werden können.

Rund zwei Drittel der DFS-Fälle entstehen rein durch die Nervenstörung. In etwa einem Drittel liegt zusätzlich eine relevante Durchblutungsstörung (pAVK) vor. Diese Patient*innen benötigen eine kombinierte diabetologisch-gefäßchirurgische Behandlung.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite unserer Diabetologie-Abteilung.

Warum ist frühzeitige Behandlung so wichtig?

Da das Schmerzempfinden fehlt und die Immunabwehr gestört ist, bleiben Infektionen oft unbemerkt und können sich ungehindert ausbreiten – bis hin zur Knochenentzündung (Osteomyelitis). In schweren Fällen droht die Amputation von Fuß oder Bein. Jährlich sind in Deutschland immer noch bis zu 50.000 Amputationen bei Diabetespatienten erforderlich.

Unser Ziel ist es, diese Zahl durch unsere interdisziplinäre Behandlung und hohe gefäßchirurgische Kompetenz deutlich zu senken. Viele Patient*innen werden überregional zur Zweitmeinung bei uns vorgestellt, um zu prüfen, ob eine Durchblutungsverbesserung (Revaskularisierung) eine Amputation verhindern kann.

Wie wird das diabetische Fußsyndrom behandelt?

Auf dieser Seite konzentrieren wir uns auf die gefäßchirurgische Behandlung. Die diabetologische und wundtherapeutische Versorgung finden Sie auf der Seite unserer Diabetologie.

Diagnostik der Durchblutung

Bei nicht heilenden Wunden ist eine gründliche Gefäßabklärung entscheidend:

  • Klinische Untersuchung (Pulsstatus, Inspektion)
  • Duplexsonografie (Ultraschall der Gefäße)
  • Magnetresonanz-Angiografie (MRA) oder schonende CO₂-Angiografie zur Darstellung der Gefäße – ideal für Nierenpatienten

Ziel ist die detaillierte Darstellung der Fuß- und Unterschenkelgefäße, um eine gezielte Therapie zu ermöglichen.

Minimalinvasive Katheterverfahren

Wenn möglich, werden die Gefäße zunächst per Ballonkatheter wieder eröffnet:

  • Erfolgsraten bis zu 90 %
  • Moderne Kathetertechnik und beschichtete Ballons
  • Zugang z. B. über Leiste, Knie oder Fuß
  • Auch verschlossene Arterien können mit der Loop-Technik rückwärts wiedereröffnet werden

Diese Eingriffe sind besonders schonend und daher erste Wahl, vor allem bei älteren oder vorerkrankten Patient*innen.

Operative Bypassverfahren

Wenn eine Katheterbehandlung nicht ausreicht, kann eine Bypass-Operation notwendig sein:

  • Ziel: Wiederherstellung des Blutflusses bis in den Fuß und zur Wunde
  • Verwendung körpereigener Venen
  • Anschluss an kleine Fußarterien (teilweise <2 mm Durchmesser)
  • Durchführung unter Lupenbrille durch erfahrene Gefäßchirurgen

Trotz längerer Operationsdauer sind diese Eingriffe oft der einzige Weg, eine große Amputation zu verhindern – selbst bei sehr betagten Patient*innen.

Unser Ziel: Erhalt der Extremität und Lebensqualität

Durch unsere langjährige Erfahrung in der fußchirurgischen Revaskularisierung, modernste Technik und die enge Zusammenarbeit mit Diabetologen und Radiologen, erreichen wir in vielen Fällen eine Verbesserung der Durchblutung und Heilung chronischer Wunden – und verhindern so Amputationen.

Früherkennung, gezielte Diagnostik und individuelle Therapie sind der Schlüssel – zögern Sie nicht, uns bei ersten Anzeichen anzusprechen.

Shuntchirurgie

Die Anlage und Betreuung von Dialysezugängen (Shunts) gehört zu den zentralen Schwerpunkten der Gefäßchirurgie an unserem Haus. In enger Zusammenarbeit mit großen Dialysepraxen führen wir jährlich über 200 Operationen durch – darunter Erstanlagen, Korrekturen und Folgeeingriffe.

Für jeden Patienten die passende Lösung

Vor jedem Eingriff erfolgt eine individuelle Spezialsprechstunde für Dialyseshunts:

  • Ultraschalluntersuchung der Armgefäße
  • Bei Bedarf: Gefäßdarstellung mit CO₂ statt Kontrastmittel, um die Nieren zu schonen
  • Erstellung einer Gefäßkarte zur Auswahl geeigneter Venen

Wenn natürliche Gefäße nicht verwendet werden können, besteht die Möglichkeit zur Implantation einer Gefäßprothese (feiner Kunststoff). Als letzte Option wird ein Dialysekatheter direkt in große Venen (z. B. Demerskatheter im Vorhofbereich) gelegt – jedoch nur, wenn keine andere Lösung möglich ist.

Halsschlagaderverengung (Carotisstenose) – Symptome, Risiken und Behandlung

Die Halsschlagadern (Arteria carotis) zweigen im oberen Brustkorb von der Aorta ab und verlaufen beidseits bis zum Gehirn. Die innere Halsschlagader versorgt das Gehirn mit Blut, die äußere den Kopfbereich und die Gesichtsmuskulatur.

Ursache: Arteriosklerose

Verengungen (Stenosen) der Halsschlagader entstehen meist durch Ablagerungen an der Gefäßwand (Arteriosklerose). Diese entwickeln sich über Jahre – gefördert durch Risikofaktoren wie:

  • Rauchen
  • Bluthochdruck
  • erhöhte Cholesterinwerte
  • Diabetes mellitus

Symptome & Diagnostik

Häufig bleibt eine Verengung unbemerkt und wird zufällig entdeckt – z. B. durch Strömungsgeräusche beim Abhören oder im Ultraschall. In manchen Fällen führt sie jedoch zu einem Schlaganfall mit Symptomen wie:

  • plötzliche Lähmung (Arm oder Bein)
  • Sprachstörungen
  • Sehverlust

Deshalb ist eine frühe Erkennung und gezielte Behandlung entscheidend, um Folgeschäden zu verhindern.

Behandlung: Medikamente, OP oder Stent

Die Basis jeder Therapie ist die Behandlung der Risikofaktoren – durch Lebensstiländerung und Medikamente:

  • ASS 100 mg (Blutverdünner)
  • Statine (Cholesterinsenker)

Bei hochgradigen Engstellen oder nach einem Schlaganfall kann eine operative Entfernung der Ablagerung oder eine Stent-Implantation erforderlich sein.

Operation (Endarteriektomie)

Standardverfahren mit geringer Komplikationsrate: Die Engstelle wird chirurgisch entfernt und das Gefäß mit einem Kunststoff-Patch verschlossen.

Stent-Eingriff

Geeignet bei bestimmten Risikokonstellationen (z. B. nach Voroperationen, bei schwerer Herz-/Lungenerkrankung). Ein Stent hält die Arterie dauerhaft offen.

Nachsorge & Kontrolle

Auch nach erfolgreicher Behandlung sind regelmäßige Ultraschallkontrollen und eine konsequente medikamentöse Therapie notwendig. Die erste Kontrolle erfolgt nach 3 Monaten, dann im halb- bis jährlichen Rhythmus.

Unsere Expertise

Als zertifiziertes Gefäßzentrum arbeiten wir eng mit der Stroke Unit der LVR-Kliniken zusammen und bieten modernste Bildgebung (MRT, CT). Jährlich behandeln wir rund:

  • 120 Patient:innen mit hochgradiger Carotisstenose
  • 80 Patient:innen mit akuten Gefäßverschlüssen im Gehirn

Die Auswahl des besten Verfahrens erfolgt interdisziplinär – unter Einbeziehung von Gefäßchirurgie, Neurologie und Neuroradiologie – und immer in Abstimmung mit Ihnen.

Die Aorta ist die größte Schlagader des Körpers. Sie entspringt aus dem Herzen, verläuft durch den Brustkorb in den Bauchraum und verzweigt sich auf Höhe des Bauchnabels in die Beckenarterien. Von ihr gehen zahlreiche Seitenäste ab, die Organe und Muskeln mit sauerstoffreichem Blut versorgen.

Aneurysma der Bauchschlagader (Bauchaortenaneurysma)

Eine krankhafte Erweiterung der Bauchschlagader wird als Aneurysma bezeichnet. Sie entsteht durch altersbedingte Veränderungen und Risikofaktoren wie:

  • Rauchen
  • Bluthochdruck
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Diabetes mellitus

In über 90 % der Fälle liegt das Aneurysma unterhalb der Nierenarterien (infrarenal). Betroffen sind vor allem Männer über 65, häufig Raucher.

Symptome & Risiken

Ein Aneurysma verursacht lange keine Beschwerden und wird meist zufällig bei einer Ultraschall- oder CT-Untersuchung entdeckt. Gefährlich wird es, wenn:

  • sich Blutgerinnsel im Aneurysma lösen → Gefäßverschluss, z. B. im Bein
  • es zum Riss (Ruptur) der Aorta kommt → akute Lebensgefahr mit Rücken- oder Flankenschmerzen, Kreislaufkollaps

Früherkennung rettet Leben

Aus diesem Grund empfehlen Experten die kostenfreie Ultraschallvorsorge für Männer ab 65 Jahren. Sie kann helfen, ein Aneurysma frühzeitig zu entdecken und rechtzeitig zu behandeln – bevor es reißt. Denn: Bei einer Ruptur sterben bis zu 90 % der Betroffenen, bei geplanter OP liegt die Sterblichkeit unter 5 %.

Wann ist eine Operation notwendig?

Die Entscheidung zur OP richtet sich nach:

  • dem Durchmesser des Aneurysmas:
    • ab 5,5 cm bei Männern
    • ab 5,0 cm bei Frauen
  • dem Wachstum: Zunahme um mehr als 1 cm/Jahr
  • individuellen Risikofaktoren und Begleiterkrankungen

Therapieoptionen im Überblick

Endovaskulärer Aortenersatz (EVAR)

Minimalinvasiv über die Leistenarterie: Eine Stent-Prothese wird unter Röntgenkontrolle in die Aorta eingesetztf:

  • schneller Eingriff, geringere Belastung
  • bei 80 % der Patienten anwendbar

Offene Operation

Bei komplexer Anatomie oder jüngeren Patienten: Die Aorta wird über einen Bauchschnitt geöffnet und durch eine Kunststoffprothese ersetzt:

- bewährtes Standardverfahren mit hoher Langzeitsicherheit

Nachsorge & Kontrolle

  • regelmäßige Ultraschallkontrollen (mind. 1×/Jahr)
  • Medikamente: ASS 100 mg + Statin zur Vorbeugung
  • strikte Kontrolle von Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker
  • konsequenter Rauchstopp

Warum wir?

Als zertifiziertes Gefäßzentrum mit über 20 Jahren Erfahrung bieten wir beide Verfahren (offen & endovaskulär) auf höchstem Niveau – interdisziplinär durch Gefäßchirurgen und Radiologen. Pro Jahr versorgen wir über 80 Aneurysmapatient:innen, auch mit komplexen Befunden.

3 Dinge, auf die Sie achten sollten:

  1. Die OP-Indikation muss nach den medizinischen Leitlinien gestellt werden.
  2. Ihre Klinik sollte mind. 30 Aortenoperationen pro Jahr durchführen – idealerweise als zertifiziertes Zentrum.
  3. Sie sollten umfassend über beide Verfahren informiert und in die Entscheidung einbezogen werden.

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)

Schaufensterkrankheit – Ursachen, Symptome & Behandlung

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist eine Durchblutungsstörung der Beine, verursacht durch Verengungen oder Verschlüsse der Arterien. Sie zählt zu den häufigsten Gefäßerkrankungen und betrifft meist die Bein- und Beckenarterien – seltener auch die Arme.

Ursachen & Risikofaktoren

Die Hauptursache ist Arteriosklerose – also Ablagerungen an den Gefäßwänden. Diese entstehen über Jahre hinweg und werden durch folgende Risikofaktoren begünstigt:

  • Rauchen (wichtigster Faktor)
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus
  • erhöhte Blutfette / Cholesterin
  • Bewegungsmangel

Die pAVK ist eine Systemerkrankung – betroffen sind oft auch Herz- und Hirngefäße. Das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall ist bei Betroffenen deutlich erhöht.

Symptome: Schaufensterkrankheit erkennen

Typisch ist Schmerz in den Beinen beim Gehen, vor allem in den Waden. Nach einer kurzen Pause verschwinden die Beschwerden – daher der Name „Schaufensterkrankheit“. Weitere Symptome können sein:

  • Kühle, blasse Füße
  • Krämpfe beim Gehen
  • Einschränkung der Gehstrecke
  • Ruheschmerzen (Stadium III)
  • Wunden oder abgestorbene Zehen (Stadium IV)

Stadieneinteilung nach Fontaine

StadiumSymptome
IKeine Beschwerden, nur im Ultraschall sichtbar
IIaGehstrecke > 200 m, Schmerzen bei Belastung
IIbGehstrecke < 200 m
IIIRuheschmerzen, v. a. nachts
IVWunden, Nekrosen, Amputationsgefahr

Behandlungsmöglichkeiten der pAVK

Die Therapie richtet sich nach dem Stadium und dem individuellen Gefäßbefund. Ziel ist die Vermeidung von Amputationen, die Verbesserung der Lebensqualität und die Reduktion des kardiovaskulären Risikos.

Konservative Behandlung (Basistherapie für alle Stadien)

  • Rauchstopp – unbedingt notwendig!
  • Bewegungstraining, insbesondere tägliches Gehtraining
  • Medikamente: ASS 100 mg oder Clopidogrel (Blutverdünner), Statine (Cholesterinsenker)
  • Optimale Einstellung von Blutdruck, Blutzucker, Blutfetten
  • Ernährungsumstellung & regelmäßige Kontrollen

Wichtig: Nur durch aktive Mitarbeit können Sie den Verlauf Ihrer pAVK positiv beeinflussen!

Interventionelle Verfahren (Stent, Ballonkatheter)

  • Minimalinvasiv, meist unter örtlicher Betäubung
  • Behandlung über die Leistenschlagader
  • Aufdehnung der Engstelle mittels Ballon oder Stent
  • Geeignet auch für ältere und vorerkrankte Patienten
  • In der Regel kurze Aufenthaltsdauer

Operative Verfahren (Bypass, Ausschälung)

  • Bei langstreckigen oder schwer zugänglichen Verschlüssen
  • Verwendung von Venenbypässen oder Kunststoffprothesen
  • Häufig in Kombination mit Kathetertechniken (Hybridverfahren)

Wann muss operiert werden?

  • Bei Ruheschmerzen (Stadium III)
  • Bei offenen Wunden oder Nekrosen (Stadium IV)
  • Wenn konservative Therapie im Stadium IIb nicht ausreicht

In diesen Fällen ist eine zeitnahe Behandlung dringend erforderlich, um Amputationen zu vermeiden!

Unsere Expertise

Als zertifiziertes Gefäßzentrum bieten wir:

  • Moderne Diagnostik (Farbduplexsonografie, CT, MRT, Angiografie)
  • Hochspezialisierte Katheterverfahren und Bypass-OPs
  • Interdisziplinäre Versorgung in Kooperation mit Kardiologie und Diabetologie
  • Jährlich mehrere hundert pAVK-Behandlungen

Venenerkrankungen – Krampfadern, Thrombose & Co.

Unsere Venen transportieren das sauerstoffarme Blut aus dem Körper zurück zum Herzen – in den Beinen sogar gegen die Schwerkraft. Dabei helfen Venenklappen, die wie Ventile funktionieren, und die Muskelpumpe der Waden. Wenn diese Mechanismen gestört sind, kann es zu verschiedenen Venenerkrankungen kommen – mit teils schwerwiegenden Folgen.

Krampfadern (Varizen)

Krampfadern entstehen durch eine Schwäche der Venenklappen, wodurch das Blut in den Beinvenen versackt. Sichtbare, geschlängelte Venen, müde und schwere Beine, Schwellungen oder Hautveränderungen sind typische Beschwerden.

Ursachen:

  • genetische Veranlagung
  • stehende oder sitzende Tätigkeiten
  • Übergewicht
  • Schwangerschaft
  • vorausgegangene Thrombosen

Behandlung:

  • Konservativ: Kompressionsstrümpfe, Bewegung, Gewichtsreduktion
  • Operativ: Entfernung der erkrankten Vene (z. B. Crossektomie + Miniphlebektomie)
  • Alternativ: Verödung (Sklerosierung) oder Lasertherapie

 Je früher behandelt, desto besser lassen sich Komplikationen wie offene Beine oder Entzündungen vermeiden.

Venenthrombose (TVT)

Eine tiefe Venenthrombose entsteht durch ein Blutgerinnsel, das die Vene teilweise oder ganz verschließt. Sie tritt meist in den Beinen auf und kann unbehandelt zu einer Lungenembolie führen – ein akuter medizinischer Notfall.

Warnzeichen:

  • plötzliche Schwellung oder Schmerzen in der Wade
  • Spannungsgefühl oder Überwärmung
  • Luftnot oder Brustschmerzen bei Lungenbeteiligung

Risikofaktoren:

  • Bettlägerigkeit, Immobilität
  • längere Reisen (z. B. Flugreisen)
  • Schwangerschaft
  • Gerinnungsstörungen
  • Krebserkrankungen
  • Infektionen (z. B. COVID-19)

Behandlung:

  • Blutverdünnung (Antikoagulation) für mind. 3–6 Monate
  • Kompressionsstrümpfe zur Vorbeugung von Spätfolgen
  • Selten: Katheterbehandlung oder Operation bei schweren Fällen

Wichtig: Eine Thrombose muss schnell erkannt und behandelt werden, um Komplikationen wie Lungenembolie oder chronische Venenschäden (postthrombotisches Syndrom) zu vermeiden.

Moderne Diagnostik & Therapie bei uns

In unserer Abteilung bieten wir:

  • Ultraschall-Diagnostik (Duplexsonografie) als Standardverfahren
  • Kompressions- & Bewegungstherapie
  • operative Krampfaderentfernung (ambulant oder stationär)
  • individuelle Beratung bei Thrombosen, Venenentzündungen oder chronischen Wunden

Häufige Fragen

Wie erkenne ich eine Krampfader?
Durch bläuliche, hervortretende, geschlängelte Venen – meist an den Unterschenkeln – sowie Schwere- oder Spannungsgefühl.

Was tun bei Verdacht auf Thrombose?
Sofort ärztlich abklären lassen – z. B. über unsere Gefäßambulanz. Bei akuter Luftnot: Notruf wählen.

Wann sollte man operieren?
Wenn Beschwerden zunehmen, Komplikationen drohen oder konservative Maßnahmen nicht ausreichen.

Ausgezeichnete Gefäßmedizin im Gemeinschaftskrankenhaus Bonn

Nicht überall, wo „Zentrum“ draufsteht, steckt auch geprüfte Qualität drin. Der Begriff ist rechtlich nicht geschützt – daher setzen wir bewusst auf offizielle Zertifizierungen und Gütesiegel, die regelmäßig von unabhängigen Fachgesellschaften geprüft werden.

  • Diese Auszeichnungen bestätigen:

    • Höchste fachliche Kompetenz

    • Strukturierte Abläufe und Behandlungspfade

    • Modernste Technik und Hygiene

    • Interdisziplinäre Zusammenarbeit

    • Hohe Patientensicherheit

RAL-Gütezeichen Gefäßchirurgie & Gefäßmedizin

Unser Gefäßzentrum wurde mit dem RAL-Gütezeichen in zwei Kategorien ausgezeichnet:

  • Aorta (Bauchschlagader)
  • Arterien und Venen

Diese Auszeichnung steht für 91 klar definierte Qualitätskriterien – von der Ausstattung und Hygiene über die Qualifikation des Personals bis hin zur Patientenzufriedenheit. Die Einhaltung wird alle drei Jahre durch unabhängige Sachverständige überprüft.

Einzigartig in Deutschland: Wir sind aktuell die einzige Klinik, die beide RAL-Gütezeichen und das Zertifikat als Shunt-Referenzzentrum trägt.

Zertifiziertes Shunt-Referenzzentrum

Seit 2020 sind wir offizielles Interdisziplinäres Zentrum für Dialysezugänge (Shuntzentrum) in Kooperation mit dem Nierenzentrum Bonn.

  • Zertifizierung durch 4 Fachgesellschaften (Nephrologie, Radiologie, Angiologie, Gefäßchirurgie)
  • Hohe Fallzahlen & strukturierte Behandlungspfade
  • Wöchentliche Fallbesprechungen mit den Nephrologen
  • Nur 21 Shuntzentren bundesweit tragen dieses Siegel

Leitung: Dr. Rudolph, ausgewiesener Spezialist für Shuntchirurgie

Anerkanntes Gefäßzentrum (DGG)

Seit 2006 ist unsere Abteilung als „Anerkanntes Gefäßzentrum“ durch die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG) zertifiziert.

Diese Zertifizierung umfasst unter anderem:

  • Rund-um-die-Uhr-Versorgung
  • Hohe Fallzahlen & Operationserfahrung
  • Weiterbildungsermächtigung
  • Strukturierte Fortbildung & Qualitätssicherung
  • Fachübergreifende Zusammenarbeit (Radiologie, Gefäßchirurgie etc.)

Rund 100 Kliniken bundesweit erfüllen diese anspruchsvollen Kriterien – wir gehören seit Jahren dazu.

Warum sind Zertifizierungen wichtig?

  • Sie geben Orientierung und Sicherheit für Patient:innen
  • Sie zeigen, dass ein Zentrum transparent, strukturiert und qualitätsorientiert arbeitet
  • Sie stellen sicher, dass medizinische Behandlungen den aktuellen Leitlinien entsprechen
  • Sie fördern eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung durch externe Überprüfung
Kontakt
Haus St. Petrus Bonn
Bonner Talweg 4 – 6
53113 Bonn
Telefon 0228 506-0
Fax 0228 506-2150
e-Mail info@gk-bonn.de
Haus St. Elisabeth Bonn
Prinz-Albert-Str. 40
53113 Bonn
Telefon 0228 508-0
e-Mail info@gk-bonn.de
Gesundheitszentrum St. Johannes Bonn
Kölnstr. 54
53111 Bonn
e-Mail info@gk-bonn.de
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